Tower of Time
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Tower of Time

In einem Turm vor unserer Zeit

 

Jeden Tag werden auf Steam dutzende neue Spiele veröffentlicht. Dass viele von ihnen im Early Access erscheinen, dürfte den aufmerksamen Lesern unserer Webseite nicht entgangen sein. Wie oft sich dahinter ein wirklicher Erfolg, ein gutes Spiel oder doch nur eine überambitionierte Idee verbirgt, lässt sich häufig noch nicht in den frühen Stadien der Entwicklung ablesen. Action, Sandbox und Survival sind die Tags, mit denen man häufig konfrontiert wird und wie sehr sich jeder Titel aus der Masse abhebt, hängt häufig nur davon ab, ob ein geneigter Streamer dem Spiel die benötigte Aufmerksamkeit schenkt.

Was wäre wenn stattdessen ein RPG erscheint, bei dem der Entwickler nicht nur versucht, die Stärken alter Rollenspielklassiker mit aufregenden Neuerungen zu vermischen, taktische Tiefe hinzufügt und ganz nebenbei noch auf Ratschläge aus der Community hört? Dann habt ihr das Glück, einen Blick auf Tower of Time zu werfen, dem nachfolgender Artikel gewidmet ist. Ich hoffe ihr seid ebenso gespannt und fasziniert wie ich, während wir uns langsam in die Tiefen des Turmes vorkämpfen, um dessen Geheimnisse zu entschlüsseln.

 

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WICHTIG! Bitte beachte, dass es sich bei dem folgenden Testbericht um eine finale Version handelt, da dieses Spiel den Early Access verlassen hat. Unsere Wertung ist ebenfalls endgültig und wird sich nicht mehr ändern. Dieses Review bietet dir einen ersten Einblick in die zum Zeitpunkt des Tests aktuelle Version (die getestete Spielversion kann in der oberen Box entnommen werden). Wichtige Informationen zu unserem Bewertungssystem gibt es hier.

 


 

– Präsentation –

Baldurs Gate ist vielen RPG-Veteranen mit Sicherheit ein Begriff. Es hat die isometrische Perspektive nicht erfunden, allerdings lange Zeit den Standard dafür gesetzt, wie Rollenspiele optisch umgesetzt werden. Tower of Time nutzt genau diese klassische Variante der Kameraführung und kann dabei bereits mit ansehnlichen Grafikeffekten aufwarten. Wer die Einstellungen auf Hoch oder gar Ultra setzt, wird mit tollen Licht- und Partikeleffekten, Schattenspielen und atmosphärischem Nebel belohnt.

Die Optik der einzelnen 3D-Modelle ist manchmal etwas simpel, passt aber zu jeder Zeit ins Gesamtbild. Im Gegensatz zu der normalen Erkundung, lässt sich die Kamera in Kämpfen an das Geschehen heranzoomen und offenbart sehr gut die Stärken der Effekte und Schwächen einiger Oberflächentexturen.

Die sichtbare Detailfülle trägt zum ansprechenden Gesamteindruck bei und lädt zum Erkunden ein. Auch wenn wir uns in einem Turm befinden, gibt es unterschiedliche Settings und Biotope zu erforschen, denn die Geschichte, die sich hinter dem geheimnisvollen Bauwerk verbirgt, wird nicht nur optisch in hübschen 2D-Cutscenes dargestellt, sie ist auch noch höchst mysteriös. Da es sich um ein Rollenspiel handelt, kann ich diese nicht in allen Einzelheiten aufschlüsseln und bisher ist auch nur ein Bruchteil davon erspielbar.

Doch soviel sei gesagt: Wir befinden uns in der Welt Artara, einst ein Ort voller Wunder und Technik, nun ein dunkler Fleck Land ohne Sonne und Hoffnung. Wie aus dem Nichts erschien Magie und wurde von einigen Bewohnern dazu genutzt, Dinge zu vollbringen, zu denen ein Normalsterblicher nicht fähig wäre. Die Folge davon war leider nicht nur Wohlstand und Glück sondern auch das Erscheinen merkwürdiger Schattenkreaturen, die Land und Leuten das Leben nahmen. Was dies alles mit dem Turm der Zeit zu tun hat, findet ihr jedoch besser selbst heraus.

Der Soundtrack ist nicht nur sehr stimmungsvoll gehalten, er kann auch von jedem Spieler kostenlos heruntergeladen werden. Viele der Musikstücke sind ruhig und atmosphärisch, passen wunderbar zur häufig gedämpften Stimmung im Turm und bringen uns näher an die Emotionen der ehemaligen Bewohner und Erbauer. Leider fehlt es manchmal an kräftigen, schnellen Titeln, die den Spieler im teilweise sehr hektischen Kampf zusätzliches Adrenalin ausschütten lassen.

Hier wäre mehr Abwechslung für die Zukunft wünschenswert. Viele der vorhandenen Soundeffekte tragen wunderbar zur glaubwürdigen Grundstimmung bei und fördern die Immersion. Ab und an kann es passieren, dass Sounds plötzlich fehlen, obwohl sie gerade noch hörbar waren. Dies sind allerdings nur kleinere Bugs und sollten in kommenden Versionen behoben sein.

 

– Gameplay –

Tower of Time verbindet klassisches Rollenspiel mit Echtzeitstrategie. Was bedeutet dies nun? Wir steuern eine Gruppe von Helden, anfangs nur zu zweit, werden sich im Laufe des Abenteuers weitere spielbare Charaktere hinzugesellen. Jede Figur ist für sich einzigartig, besitzt eigene Skills, trägt bestimmte Waffen und Rüstungen und spielt im Kampf eine eigene Rolle. So gibt es z.B. den klassischen Tank, den Schadensausteiler und natürlich einen Heiler.

Per Mausklick bewegen wir unsere Gruppe durch die Gänge und Ebenen des Turmes, sammeln am Wegesrand glitzernde Gegenstände ein, aktivieren Schalter und lösen hier und da auch mal ein Rätsel. Wer es findet, darf es behalten. Somit landet alles in einem gemeinsamen Inventar und wird netterweise passend rot oder grün eingefärbt, je nachdem ob die angewählte Figur den Gegenstand tragen darf oder nicht.

Wie in Rollenspielen üblich, besitzt jeder Gegenstand bestimmte Statuswerte und Attribute, die wiederum Auswirkungen auf die Kampffähigkeiten unseres Helden haben. So erhöht Life natürlich den Lebenspool, Might die Stärke aller Angriffe und Mastery die Effizienz der Skills und Zaubersprüche. Hinzu kommt, dass bestimmte Gegenstände besondere Effekte haben, wie z.B. Heilung pro Sekunde oder Lebensraub pro Treffer. Nichts wahnsinnig Neues, aber warum sollte man das Rad neu erfinden, wenn es doch so gut rollt. Die Statuswerte unserer Helden werden nicht nur durch Gegenstände erhöht, sondern auch durch ein entsprechendes Level-Up.

Wer alle Gänge, Höhlen und versteckten Winkel aufmerksam erforscht, wird nicht nur besondere Schatztruhen finden, sondern auch allerhand Gegenstände zum anklicken. Bei den meisten ist bereits eine nette Beschreibung hinzugefügt und lässt dem Spieler die Möglichkeit Dinge zu entdecken, die er optisch nicht wahrnehmen kann. Etwas schade finde ich hier allerdings, dass am Interface bisher wohl nur halbherzig gearbeitet wurde, passt die lieblose Darstellung doch nicht so recht zum Rest der oben angesprochenen Präsentation. Wichtig ist jedoch, dass sich in den Büchern und Gegenständen auch Hinweise auf mögliche Quests verbergen können. Diese finden sich gesammelt in einem Menüpunkt und sind jederzeit nachlesbar.

Wir haben also Story, Stats, Gegenstände, Quests, Erkundungen und Geheimnisse. Was nun noch fehlt ist der Kampf. Hier hat Tower of Times mich bereits von der ersten Sekunde an gefesselt, denn wie oben bereits angekündigt, nutzt das Spiel auch Einflüsse der Echtzeitstrategie. Im Gegensatz zu Spielen wie Pillars of Eternity oder Tyranny finden Kämpfe nicht auf der normalen Erkundungskarte statt. Begegnen unsere Helden einer Gruppe von Monstern, erscheint zuerst ein Kampfbildschirm, der über die Aufstellung sowohl als auch Stärken und Schwächen der Gegner Auskunft gibt. Hier hat man noch immer die Wahl, ob man wirklich kämpfen möchte oder lieber den Rückzug antritt. Natürlich entscheiden wir uns für die Schlacht.

Nach einem kurzen Ladescreen finden wir uns dann auf der eigentlichen Kampfkarte wieder. Hier können wir unseren Helden bereits erste Kommandos geben, bevor der Kampf per Knopfdruck losgeht. Unsere Gegner strömen in Wellen aus Portalen, die immer zufällig platziert werden. So gleicht kaum ein Kampf dem Nächsten und zwingt den Spieler dazu, kluge taktische Entscheidungen zu treffen.

Die Kämpfe spielen sich wie ein klassisches RTS, also bewegen wir unsere Figuren in Echtzeit, weichen ankommenden Attacken aus, versuchen uns kurz zu verstecken und nutzen das Terrain zu unseren Gunsten. Wem alles zu hektisch zugeht, der kann per Druck auf die Leertaste eine Zeitlupenfunktion aktivieren. Diese stoppt das Geschehen nicht komplett, lässt aber genug Spielraum, um sich die nächsten Schritte gut zu überlegen.

Die Aufstellung der Helden und die Nutzung ihrer Skills sind der Schlüssel zum Sieg. Wem die Kämpfe anfangs zu schwer sind oder wer generell mehr Lust darauf hat, der Story zu folgen, kann zwischen einem der fünf vorhandenen Schwierigkeitsgrade wählen, denn Monster bekommen z.B. im Storymodus einen Malus auf Schaden und Gesundheit von satten 70%. Ich habe für meinen ersten Durchlauf Normal gewählt und musste bereits einige Male feststellen, wie fordernd und gleichermaßen motivierend die Scharmützel sein können.

Bereits im Kampfbildschirm wird auf die Schwierigkeit des kommenden Gefechtes hingewiesen und man ist gut beraten damit, wenn man der Einschätzung glaubt. Es gibt nicht nur normale Gegner in allen Variationen und Ausführungen, also Nahkämpfer, Bogenschützen, Magier, sondern auch Bosse. Gerade letztere haben es in sich und verändern ihr Kampfverhalten, nachdem sie eine bestimmte Menge an Lebenspunkten verloren haben.

Ein Balken am oberen Bildschirmrand weist darauf hin, wie lange wir noch durchhalten müssen, bis alle Wellen ausgeschaltet wurden. Bis dahin kann uns allerdings ein schwieriger Kampf bevorstehen. Was mir wirklich gut gefällt sind die Auswirkungen bestimmter Skills auf das Kampfgeschehen. Sie kosten Mana, haben einen Cooldown und unterschiedliche Reichweiten bzw. einen anderen Wirkungsradius.

Strömen zu viele Gegner aus einem Portal und drohen uns in die Flanke zu fallen, beschwören wir eine Steinmauer und versperren ihnen den Weg. Stürmt eine Horde axtschwingender Orks auf unseren gebrechlichen Heiler zu, kann unser Tank einen Kampfschrei ausstoßen und die Gegner an sich binden, während unser Magier ein unterstützendes Wasserelement dazu ruft. Es ist alles eine Frage des Timings, denn die oben angesprochenen Kosten der einzelnen Fähigkeiten verhindern ein gedankenloses gespamme.

Jeder Gegner hat Stärken und Schwächen, auf die Spieler vor allem bei großen Gefechten gezielt achten sollten. Skelette sind anfällig für Feuer, dafür interessiert sie Luft relativ wenig. Neue Monster kommen auch mit neuen Stärken und Schwächen, es hilft also jederzeit im Kampf die Zeitlupe zu aktivieren und die Situation neu einzuschätzen. Wie lange brauchen meine Cooldowns noch? Welche Schwäche hat dieser und jener Gegner? Es ist fordernd sich unter Zeitdruck die richtige Strategie zu überlegen, jedoch je größer das Gefecht, desto größer ist auch der Spaß und vor allem die Genugtuung, wenn die Anzeige für erledigte Monster auf 100% steigt.

Nach gewonnener Schlacht dürfen wir uns neben Gold auch meist über einen Gegenstand freuen, den einer unserer Helden anlegen kann. Leider steht die Schwierigkeit mancher Kämpfe in keinem Verhältnis zur erhaltenen Belohnung. Immerhin lassen sich alle Gegenstände in Kristalle zerlegen, deren Nutzen ich noch näher erläutern werde. Erfahrungspunkte gibt es leider keine, denn unsere Helden müssen auf anderem Wege gelevelt werden.

 


 

– Besonderheiten –

Die größte Besonderheit von Tower of Time ist offensichtlich das oben angesprochene Kampfsystem. Allerdings möchte ich hier noch auf einige weitere Details eingehen, die Entwickler Event Horizon wirklich klug und durchdacht gelöst hat. Beginnen wir mit der Möglichkeit, den Turm zu verlassen und in eine nahegelegene Stadt zu reisen. In ihr befinden sich eine Vielzahl wichtiger Gebäude, die im Verlauf des Spiels nach und nach freigeschaltet werden.

Ähnlich wie bei Klassikern wie z.B. Vandal Hearts gibt es Gilden für Kämpfer und Magier, in denen unsere Helden für Gold gelevelt werden. Damit ihr dies nicht einfach so jederzeit tun könnt, gilt es im Turm bestimmte Blaupausen zu finden. Nimmt man diese und etwas Gold, so lässt sich ein Gebäude aufwerten und erlaubt ein neues Maximallevel für die jeweiligen Heldenklassen. Hinzu kommt eine Bibliothek um gefundene Texte nachzulesen und selbstverständlich ein Schmied.

In der Schmiede können nicht nur Waffen und Rüstungen hergestellt werden, ihr könnt diese dort auch mit mächtigen Verzauberungen versehen, sofern der Gegenstand einen dafür vorgesehenen leeren Slot besitzt. Diese Verzauberungen müsst ihr, ähnlich wie bei den Blaupause, in den Tiefen des Turmes finden. Die Herstellung der Gegenstände sowie ihre Aufwertung, muss mit Kristallen bezahlt werden. Daher finde ich es besonders angenehm, dass unnütze Waffen und Rüstungen jederzeit in einen Kristall zerlegt werden können, der entsprechend ihrer Rarität eine andere Farbe besitzt, so sind einfache magische Items grün, epische violett. Auch legendäre Gegenstände lassen sich im Turm finden und besitzen mächtige Eigenschaften.

Die Möglichkeit eure Stats und Skills anzupassen, mag auf den ersten Blick nicht besonders innovativ wirken. Zum einen hat jeder Skill zwei unterschiedliche Varianten, zum anderen könnt ihr die Rollen der einzelnen Helden stark beeinflussen, wenn ihr gezielt Einfluss auf die Statuswerte nehmt. Euer Nahkämpfer kann ein starker Tank sein, ihr könnt ihn jedoch auch zum formidablen Paladin umbauen, der sich mehr auf Heilung konzentriert, dafür deutlich weniger Schaden austeilt und womöglich einsteckt. 

Insgesamt 7 Klassen bzw. Helden soll Tower of Time am Ende besitzen, 6 davon könnt ihr bereits jetzt finden und spielen. Der Clou ist, dass ihr eure Skills zu jeder Zeit zurücksetzen könnt, Spieler also gezielt dazu animiert werden, zu experimentieren.

Wer nicht genug von den spannenden Kämpfen bekommen kann, der hat die Möglichkeit sich in speziellen Herausforderungen mit unterschiedlichen Gegnern und Gruppen zu messen. Diese können beliebig oft wiederholt werden und bringen eine gewisse Menge an Beute ein. Je höher der Gewinn, desto schwieriger ist natürlich der Kampf, aber es macht Spaß, nebenbei die eigenen Taktiken zu überdenken, unterschiedliche Skills zu testen und gegen Horden von Skeletten, Orcs und anderen Monstern zu bestehen.

 


 

– Fazit –

Tower of Time ist ein weiteres tolles Beispiel dafür, dass auch kleine Entwickler großartige Spiele hervorbringen. Wer sich für diesen innovativen Mix aus RPG und Dungeon Crawler entscheidet, bekommt einen Titel, dessen Tiefgang und Motivation sich nicht hinter großen Titel wie Divinity oder Pillars of Eternity verstecken muss. Je nach Spielweise erwarten den geneigten Abenteurer etwa 30-50 Stunden voller knackiger Kämpfe, kleinen Rätseln und unzähligen Nebenmissionen, die unter anderem geheime Gegenstände und andere nützliche Belohnungen freischalten.

Verschiedene Helden mit unterschiedlichen Entwicklungsmöglichkeiten sorgen für Abwechslung und bieten Potential für mehrmaliges Durchspielen. Die Mischung aus Rollenspiel und Echtzeitstrategie ist sicher nichts für jeden, aber durch eine Vielzahl an Schwierigkeitsgraden wird auch für Storypuristen ein Weg gebahnt. Was anfangs vielleicht nicht jeden in seinen Bann zieht, nimmt im Laufe des Spiels an Fahrt auf und macht Lust auf die Entdeckung aller Geheimnisse, die der Turm der Zeit bietet. Hinter dem Spiel steckt ein kleines aber aktives Studio, das mit vielen neuen Ideen aufwartet und diese auch noch gelungen umsetzt, nicht aber ohne auf Stimmen aus der Community zu hören.

Wusstest du schon, dass du das Spiel ebenfalls bewerten kannst? Dazu einfach oben in das Review auf die Sterne unter „Eure Wertung“ klicken. Wahnsinn!

Wäre dies ein Divinity: Original Sin, alle Welt würde bereits darüber schreiben. Tower of Time hätte noch Potential nach oben und spürbar weniger Budget als andere große Titel des Genres. Es gibt kleinere Mängel in Sound und Grafik und bei der Geschichte müssen in puncto Tiefgang und Darstellung ebenfalls kleinere Abstriche gemacht werden. Wer sich jedoch die Zeit nimmt um alles zu lesen, alles zu entdecken und zu erleben, wird für den mehr als angemessenen Preis von 20,95 € ein handgemachtes RPG erhalten, bei dem viel Wert auf Detail und Innovation gelegt wird. Es lohnt sich wirklich diesen Turm zu erkunden, nicht zuletzt wegen dem herausragenden Genremix.

 


 

 


 

Faust

Über Faust

Angefangen mit Master System, SNES und Playstation, fand irgendwann auch der PC Einzug in mein Wohnzimmer und ist seitdem mein Favorit wenn es um Videospiele geht. Ich liebe Klassiker wie Suikoden, Vandal Hearts und Final Fantasy, bin aber auch immer an neuen Titeln interessiert. Multiplayer sind nicht meine Stärke, daher spiele ich lieber RPGs, Aufbaustrategie und generell alles mit einer guten Story. Indie Games und Pixel Art haben einen besonderen Platz in meinem Herzen und Kickstarter kann man getrost als mein zweites Zuhause bezeichnen.

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