Stoneshard
Unsere Wertung:
Eure Wertung:
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 3.5/5 (2 votes cast)

Stoneshard

Ein Spiel des Grauens!

 

Eingesperrt in einer düsteren Zelle, beginnt das Abenteuer von Verren. Ohne Verpflegung wird er genau so schnell das Zeitliche segnen, wie die zwei toten Gesellen neben ihm. Doch er war nicht allein, als er an diesen trostlosen Ort kam. Wo sind seine Freunde? Die Wache vor der verrosteten Gittertür verschwindet nach einer kurzen Unterhaltung in einer der Gänge ohne eine Auskunft zu geben. Nun ist Verren wieder allein. Was nun?

Am besten sollte er sich so schnell wie möglich einen Weg aus dieser Gruft suchen um seine Freunde zu finden, falls diese überhaupt noch leben. Aber ich will ja nicht direkt vom schlimmsten ausgehen. Also lasse ich ihn die zwei Leichen in seiner engen Zelle durchsuchen. Was für ein Glück trägt einer der beiden noch Dietriche bei sich und einer Flucht steht nichts mehr im Wege. Ohne eine provisorische Waffe, wird das jedoch ein kurzer kläglicher Versuch. Ob Verren die Flucht gelingt, liegt allein bei DIR!

 

Kein Freund der vielen Worte? Direkt zum Fazit springen: Klick mich!

 


 

WICHTIG! Bitte beachte, dass es sich bei dem folgenden Testbericht um eine Early Access Version handelt. Unsere Wertung ist noch nicht endgültig und kann sich im Laufe der Entwicklung des Spiels ändern. Dieses Review bietet dir einen ersten Einblick in die zum Zeitpunkt des Tests aktuelle Version des Spiels (die getestete Spielversion kann in der oberen Box entnommen werden). Alle Informationen zu unserem Bewertungssystem findest du hier.

 


 

– Präsentation –

Mit viel Liebe zum Detail gestaltet sich die Welt von Stoneshard. Von Anfang an wird man in eine stimmige, düstere Atmosphäre hineingezogen und auch die ersten Szenen spielen in einem von Leichengestank verhangenen Kerker. Überall gammeln Skelette vor sich hin und von den geschundenen Mauern hängen verrostete Ketten. Ein Ort an dem man sich keinesfalls freiwillig aufhält. Die wichtigste Frage lautet da nicht wer wir sind, sondern wie kommen wir hier am schnellsten wieder heraus.

Spielt man den Prolog einmal durch und entflieht Erfolgreich aus der Gefangenschaft, ändert sich zwar die Kulisse, dennoch spiegelt sie eine schwere, von Problemen behaftete Welt wieder, in der man voller Neugierde, aber auch mit sehr viel Vorsicht voranschreitet. Denn die Schauplätze sind in einer Modernen, detaillierten Pixelgrafik gestaltet und mit jedem Tod erstreckt sich ein neuer Weg zum Erkunden, keiner ist wie der vorhergehende und die Gegner in Zahl und Kreatur variieren.

Es bleibt immer genug Zeit sich die Schauplätze ganz genau anzusehen, denn solange man nicht selber einen Zug setzt, stehen ebenfalls die Gegner still, als wollten sie erst abschätzen, was man im Schilde führt. Wo die Welt in einer schönen Pixelgrafik gehalten ist, bestehen die Menüs im Gegenzug aus noch detaillierteren Grafiken. Ebenso die Schriftzüge sind fein leserlich und nicht im Pixellook gehalten. Der Kontrast der beiden Stile vermischt sich nahtlos und rundet das Gesamtbild sehr schön ab.

Nicht ganz so schön ist das die musikalische Begleitung. Zwar sind die Sounds stimmig doch sofern man nicht gerade in einem Kampf feststeckt, ist es praktisch Totenstill. Die Klänge die bei einem Kampf ertönen, wiederholen sich und es fehlt einfach an einer zum Geschehen passende Untermalung. Beim sorglosen schlendern über eine friedliche Wiese, dürfte ruhig etwas fröhliches angestimmt werden und befindet man sich in einem düsteren Dungeon, könnten passende Klänge die Spannung steigern.

Ebenfalls anzumerken ist, dass das Spiel auf 40 FPS begrenzt ist. Der Entwickler erklärt, würden sie mehr FPS erlauben, würde das Spiel zu schnell ablaufen und die Animationen nicht mehr passen. Da das Spiel aber kein Shooter ist in dem schnelle Reaktionen gefordert sind, sollte dieser Aspekt nicht allzu sehr stören, auch wenn es für die heutige Zeit sehr ungewöhnlich ist. Auf Grund der GameMaker Studio 2 Engine, lässt sich dieses Problem im Nachhinein leider gar nicht bzw. schwer beheben.

 

– Gameplay –

So richtig beginnt das Spiel aber erst nach dem Prolog, nun aber nicht mehr in der Rolle von Verren. Alles was ich mit ihm geskillt habe ist weg, erst ist die Enttäuschung groß, doch dann kann ich mir einen neuen Charakter unter den vier Vorgefertigten aussuchen. Ein jeder trägt seine eigene Geschichte mit sich und die Grundwerte sind auf eine Spezialisierung vorbestimmt. Sobald das Spiel den Early Access  Status verlässt, soll alles individuell anpassbar sein.

Nun, ich entscheide mich für Jonna, sie ist eine geflohene Zauberin mit starker ausgeprägten Willenskraft, welche ihre Fähigkeiten als Magierin verstärkt. Zusätzlich gibt es einige Skillbäume und ich kann entscheiden, ob ich die Punkte in die Pyromantie stecke, oder in eines der anderen freien Bäume. Um einen ausgegrauten Baum freizuspielen, muss ich erst einmal ein Buch finden, die meinem Spielcharakter das Grundwissen lehrt. Also spiele ich erst einmal ein bisschen mit dem Feuer, was kann dabei schon groß passieren?

Nach den Katakomben vom Prolog, befinde ich mich mit Jonna und Verren in einer gemütlichen Gaststätte. Ein… zwei Bierchen und das Grauen von eben ist fast wieder vergessen, doch es ist noch nicht zu Ende. Ganz offensichtlich schuldet Jonna Verren noch einen Gefallen und nun gestrandet in Osbrook, muss ich in der Rolle der Zauberin dem alten Hasen eine Karawane besorgen. Zum Glück hat sich der Dorfälteste dazu bereit erklärt, uns einen zu überlassen, sofern ich ihm drei Aufgaben erfülle. Nichts leichter als das, dachte ich mir…

Doch schwer getäuscht. Die Aufgaben, die bevor stehen, sind weder leicht, noch schnell zu erfüllen. Denn jeder Schritt in Stoneshard muss mit bedacht gesetzt werden. Jeder falsche Schritt kann einen vorschnellen Tod und einen großen Verlust mit hohem Frustfaktor bedeuten. Mit jedem Zug, den ich setze, bewegen sich auch die Geschöpfe in der Welt, sei es Banditen oder wilde Tiere, eines gefährlicher als der Andere.

Man sei gewarnt, Jonna wie auch die anderen Streiter sind keine mächtigen Helden, die mit einem Fingerschnippen Gegnerhorden umpusten können. Jeder Gegner ist nahezu ebenbürtig und allein die Taktik entscheidet über Leben und Tod. Sehe ich mich mehreren Angreifern gegenüber, ist oft der Rückzug die beste Wahl. Zum Glück läuft mir die Zeit beim Nachdenken nicht davon, solange ich keine Handlung befehle, steht das Spiel praktisch still.

Schon die kleinste Verletzung kann den sicheren Tod bedeuten, wenn ich sie nicht rechtzeitig behandle. Es gibt dafür eine passende Übersicht mit der man sieht welches Körperteil verletzt ist und wie stark. Eine Blutung muss so schnell wie möglich durch eine Bandage gestillt werden und natürlich verursachen Verletzungen auch Schmerzen. Die Medizin die Schmerzen lindert, zieht jedoch immer eine Vergiftung mit sich, also ist es von Vorteil ebenfalls Mittel gegen Vergiftungen auf Tasche zu haben.

In einem akuten Kampf, in dem Verletzungen fast unvermeidbar sind, gibt es weitere Dinge zu beachten. Bei einem Treffer sinkt die blutrote Lebensanzeige und weicht zum Teil einem hellgrauen und einem leeren Balken. Der erstere Vertreter versinnbildlicht, was über Zeit normal regenerieren wird. Alles darüber hinaus kann nur durch Medizin wieder geheilt werden. Um volle Gesundheit zu erlangen, müssen alle Beschwerden restlos behandelt werden und selbst dann dauert die Regeneration eine lange Zeit.

Um diesen Prozess zu beschleunigen, gibt es den Ruhemodus. Im Prinzip kann ich meine Zauberin jederzeit in diese Extase versetzten, sollte dabei aber beachten, dass sie dabei komplett Bewegungsunfähig ist. Eine gefundene Beute für Angreifer! Daher sollte der Ort gut ausgesucht werden, denn die Zeit verfliegt in diesem Modus deutlich schneller und die Welt dreht sich schonungslos weiter. Hinter jeder nächsten Ecke könnte das nächste Grauen lauern.

Um nicht ständig wie ein Schwächling dazustehen, versuche ich langsam an das nächste Level zu kommen, um meinen Charakter in den Grundwerten zu stärken und neue Fähigkeiten zu erlernen. Dabei bietet die Tierjagd eine gute Gelegenheit, denn das Erlegen von wilden Wolfsrudeln und süßen Kaninchen bringt nicht nur Erfahrung, sondern auch Münzen ein. Ich habe gehört, der Schneider in Osbrook ist für so ziemlich jede Fellart zu begeistern. Bleibt da nur noch das Platzproblem zu lösen, denn ein einziges Wolfsfell nimmt gute sechs Plätze ein.

Das Inventar in Stoneshard bietet einen sehr beschränkten Bereich in dem man stehts Tetris spielen muss, jedoch ohne die Funktion ein Gegenstand drehen oder stecken zu können. Welch Freude kommt da bei den Lootsüchtigen, wie ich einer bin, auf. Das ist ebenfalls ein wichtiger Aspekt, den man grundsätzlich beim Spielen beachten muss, die richtige Wahl zwischen behalten oder wegwerfen zu treffen. Manche Gegenstände sind zwar wertvoll, doch bringen sie mir nichts mehr, wenn ich dafür ihn den Tod gehe, denn dann ist alles verloren.

Ob Jonna weiß worauf sie sich da einlässt? Mit jedem Tod erwacht sie wieder an ihrer letzten Schlafstätte und die Taschen zeigen die selben Inhalte, die sie trug, als die Zauberin zum letzten Mal geschlafen hatte. Und als ob das nicht schon schwer genug ist, so hat der Tod jegliche gewonnene Erfahrung mit sich genommen. Alles was man nicht durch eine Mütze Schlaf gespeichert hat, ist weg, selbst Quests die man bereits begonnen hatte, müssen erneut angenommen werden. Das fördert enorm den Frustfaktor, doch später dazu mehr.

Nach und nach erkunde ich mit meiner treuen Magierin das düstere Waldgebiet um Osbrook und so mancher Tod entlockt mir einen Frust-Schnaufer. Vor allem die Tode sind schlimm, bei denen ich auf einmal unüberlegte Schritte wage und im Nachhinein über mich selber den Kopf schüttele, weil ich wieder jegliche gesammelte Erfahrung verloren habe, ohne die das so dringend benötigte Level nicht steigt. Dabei darf ich nur nicht mein eigentliches Ziel aus den Augen verlieren und das kann schneller passieren als mir lieb ist.

Auf dem Weg zur gestellten Aufgabe ist mir einmal nicht aufgefallen, dass mir die Quest gar nicht mehr angezeigt wurde. Erst als ich vor verschlossenen Toren stand und darauf hingewiesen wurde das die Quest beim letzten Fehlschlag automatisch beendet wurde, geht mir ein Licht auf. Ich kann den ganzen Weg wieder zurück laufen… oder man kürzt ab in dem man Blindlings in ein fünfköpfiges Wolfsrudel rennt – was mir in der Tat auch passiert ist. Und Voilà ich bin auf schnellstem Weg wieder zurück im Dorf.

Stoneshard kann auf viele Arten gnadenlos sein, ob gewollt oder nicht. Doch es bietet ein enorm komplexes Heil- und Skillsystem, was das Spiel zusätzlich noch spannender macht und dazu sieht es auch noch sehr schick aus. Ziel ist es, sich in der Welt unter gleichstarken zu behaupten und durch eine ausgeklügelte Taktik möglichst lange zu überleben, sodass jeglicher Fortschritt nicht verloren geht, zumindest nicht bis zur nächsten Schlafstätte. Ansonsten heißt grinden und Tiere jagen bis das Level etwas höher ist und damit auch die Überlebenschance.

 


 

– Besonderheiten –

Mit den diversen Skillmöglichkeiten bietet Stonshard viel Abwechslung! Da es nun die Funktion gibt, den Prolog zu überspringen, kann man sich bei der Wahl der Klasse voll austoben, ohne erst die Story am Anfang erneut durchlaufen zu müssen. Dabei gibt es ebenfalls verschiedene Waffentypen, die im Skillbaum spezielle Fähigkeiten und passive Fertigkeiten erlangen können. So bestimmt man den genauen Werdegang des Charakters ganz individuell nach Spieltyp.

Immer wieder kommt es vor, dass man Gegenstände aufhebt, die ein dickes Fragezeichen tragen. Um die Werte dieser Waffen und Rüstungen zu sehen, braucht man eine Indentifizierungs-Schriftrolle, außerdem gibt es auch noch andere Schriftrollen die Flüche auf Gegenständen aufheben oder sogar die Grundwerte verändern. Ob zum Guten oder zum Schlechten ist tatsächlich Glückssache, wie so vieles in diesem Spiel.

In Stoneshard werden Rüstungen, Waffen, Medizin und Nahrung nicht einfach nur in Truhen oder von Gegnern gelootet, sondern können auch gezielt gekauft oder verkauft werden. In Osbrook gibt es zum Beispiel einen Schmied der Waffen herstellt und verkauft, der Marktplatz lädt für jegliche Bummeleien ein und auch die anderen Berufe zur Herstellung der Gegenstände sind vorhanden und durch jeweilige Händler vertreten.

Neben der Gesundheit, welche immer zu beachten ist, gibt es noch viele weiter Effekte die den Spielcharakter erheitern oder verstimmen können. übermäßiger Hunger oder Durst beeinträchtigen zum Beispiel den Kampf zum Schlechten. Ein erholsamer Schlaf erzeugt ein gutes Gefühl durch einen Buff. Alkohol kann Schmerz lindern, verschleiert in rauen Mengen aber auch die Sicht des Spielfeldes. Die wichtigsten Effekte und Buffs sieht man durch eine Anzeige direkt im Spiel, alle anderen können in der Charakterübersicht eingesehen werden.

Das wirklich Besondere an Stoneshard ist die Zufalligkeit mit denen Sachen passieren und in welche Schwere sie auf den Spielcharakter Einfluss nehmen. Nach jedem Tod müssen die Gebiete neu aufgedeckt werden, denn sie befinden sich in einem Art dunklen Nebel bis man sie nach und nach erkundet und dabei trifft man immer wieder auf andere Tiere oder Banditen die beim vorherigen Versuch nicht dort lauerten. Betritt man einen Dungeon zum ersten Mal wird er zufällig generiert, stirbt man sieht er bei zweiten Mal komplett anders aus.

Dieser „random“ Faktor bringt jedoch auch ein stark angeprangerte Speicherproblem mit sich. Dieses Zufallssystem sorgt nämlich dafür, dass nur an ganz bestimmten Orten gespeichert werden kann. Dies ist keine Begrenzung der GameMaker Studio 2 Engine an sich, sondern liegt an der Zufallsfunktion die mit den Speicherfunktionen kollidieren. Wie die Entwickler dieses Problem beheben wollen, bleibt noch abzuwarten, aber sie sind sich dieser Problematik bewusst und es liegt nicht in ihrer Absicht den Spieler absichtlich zu ärgern.

 


 

– Support –

Die Entwickler von Stoneshard arbeiten seit dem Early Access Release hart daran, das durchaus wichtigen Feedback der Spieler zu verwerten. Dabei sind sie zum Beispiel auf das Speicherproblem eingegangen und haben der Welt mehr Speicherpunkte verpasst. Daran sieht man wie wichtig sie die Kritik der Community nehmen und wie sehr sie bemüht sind, ihr Spiel zu verbessern. Nicht immer lassen sich Entwickler auf die Einwende der Spielerschaft ein. Schön zu sehen, dass es hier anders ist.

Bemerkenswert ist außerdem, dass im Steamforum das FAQ in vier Sprachen zur Verfügung gestellt wurde, sodass sich auch die deutschsprachige Gemeinde freuen kann. Studio Ink Stains Games ist nicht nur da aktiv, sondern betreibt auch einen Discord Server, auf dem man schnell und flexibel mit den Machern in Kontakt treten kann. Hinzu kommen noch die gezielten Umfragen, an denen man sich beteiligen kann, um das Spiel aktiv in eine gewünschte Richtung zu lenken.

 

– Fazit –

Der Look und die verwegene Welt von Stoneshard machen schnell Lust auf mehr. Der Prolog wirkt durchdacht und hier und da findet man Tagebucheinträge und blutige Seitenfetzen die etwas Licht in die düstere Vergangenheit des Schauplatzes bringen. Schnell fällt auf, dass man keinen Superhelden spielt, der mit Leichtigkeit Gegner besiegt. Im Gegenteil, es ist viel Taktik und eine große Portion Glück gefragt.

Nach Abschluss des Prologs beginnt erst der wahre Schrecken. Obwohl das Spiel eine Menge Potenzial mit sich bringt, gibt es einen großen Knackpunkt, das Speichern. Dem Spieler muss bewusst sein, selbst wenn man nicht den „Permadeath“ Modus spielt: Alle nicht gespeicherten Tätigkeiten gehen zum Zeitpunkt des Tests noch ausnahmslos verloren und das bietet einen enormen Frustfaktor, den nur Spieler mit einem eisernen Willen überwinden können.

Wusstest du schon, dass du das Spiel ebenfalls bewerten kannst? Dazu einfach oben in das Review auf die Sterne unter „Eure Wertung„ klicken. Wahnsinn!

Trotz alledem, empfehlen wir dieses Spiel vorerst nur all den hartgesottenden Kämpfern unter uns, denn die ausgeklügelten Mechaniken und die nicht zu unterschätzenden Herausforderung erzeugen eine fesselnde Spannung, die man sich von den paar Todesfällen nicht zerstören lassen darf. Die Atmosphäre im Spiel gibt sich dazu alle Mühe und eigentlich passt dieser makabere Aspekt zu der trostlosen Welt, auch wenn die Entwickler diese Entscheidung nicht bewusst getroffen haben, um die Spieler zu ärgern.

Zudem gibt es diesen kleinen „Abendkiller“ zu einem sehr humanen Preis, mit einem guten Gefühl für die Zukunft, da die Entwickler sehr bemüht sind die Probleme anzugehen, welche noch viele potenzielle Kunden abschreckt. Es gibt für mich nun noch sehr viel zu entdecken, daher verabschiede ich mich nun und schicke meine treue Zauberin tiefer in die Wälder von Stoneshard, auf dass der Tod uns nicht aufhält.

 


 

 


 

Avatar

Über Nurona

Fast 20 Jahre ist es nun her, seit dem ich mit den ersten Computerspielen in Berührung kam und noch heute zählt das zocken zu meinem liebsten Hobby. Ich war dabei als, die ersten Spiele zu Klassikern wurden und trotz alle dem bin ich nicht nur dem Retro hinterher, sondern lasse mich gebannt auf neue Indietitel ein, die mit neuen Mechaniken zu überzeugen wissen. Auf das mein Herz noch weitere 20...30...40 Jahre für Computerspiele schlägt 😀

Was sagst Du dazu?

You must be logged in to post a comment.