Spellcaster University
Unsere Wertung:
Eure Wertung:
VN:F [1.9.22_1171]

Spellcaster University

Expecto Explosio!

 

Sehr geehrter Herr Direktor,

ich berichte Ihnen vom allgemeinen Zustand der Universität. Zuerst erfreuliches: die Krötenplage im ersten Stock konnte dank sorgfältig bedachter Elementarmagie eingedämmt werden. Zwar sind bei den anschließenden Bränden Teile der darüber liegenden Bibliothek abgebrannt, doch konnten die Überbleibsel der Tiere in der Kantine verwendet werden. Dennoch habe ich der missratenen Naturklasse eine Rüge ausgesprochen und sie allesamt für einen Tag im Kerker schmoren lassen. Die Nekromanten haben erneut den alten Hausmeister Wilbrandt auferstehen lassen, welcher darüber unerwartet begeistert ist.

Die örtlichen Bauern schwangen zum wiederholten Male die Mistgabeln vor dem Eingang unseres elitären Hauses. Ich gab ihnen ein Mittel für verlängertes Leben, verschwieg aber den verstärkten Haarwuchs. Immerhin sollten sie so im Winter nicht erneut nach unseren Feuerbällen fragen. Im Lehrerzimmer wird täglich darum gewürfelt, welches der unbegabten Kinder das nächste Opfer für die örtlichen Orkclans werden muss. Ein königliches Meerschweinchen ist auf dem Weg. Was sie allerdings mehr interessieren wird, sind die erhöhten Einnahmen durch den Portalraum. Wer hätte gedacht, was manche Leute für ihre Jugend tun würden.

Hochachtungsvoll

Nepunia Karotte

 

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WICHTIG! Bitte beachte, dass es sich bei dem folgenden Testbericht um eine Early Access Version handelt. Unsere Wertung ist noch nicht endgültig und kann sich im Laufe der Entwicklung des Spiels ändern. Dieses Review bietet dir einen ersten Einblick in die zum Zeitpunkt des Tests aktuelle Version des Spiels (die getestete Spielversion kann in der oberen Box entnommen werden). Alle Informationen zu unserem Bewertungssystem findest du hier.

 


 

– Präsentation –

Der Alltag in einer magischen Schule ist gewiss noch kurioser als ich es in der Einleitung beschrieben habe. Wem also schon immer der Wunsch auf den Lippen lag, sein eigenes Hogwarts in einer Simulation zu sehen, eigene Schüler und Klassen auszubilden, magische Apparate zu bauen und Tränke zu brauen, wird mit Spellcaster University womöglich seine helle Freude haben.

Die kurze Geschichte um die Schule ist schnell erzählt. Im immergleichen Abstand kehrt das Böse auf die Welt zurück und muss von seinen Bewohnern, vor allem den magisch begabten, besiegt werden. Ein Fehler in der Zeitrechnung brachte die Dunkelheit nun leider zu früh auf die Erde, was in der Zerstörung aller Zauberschulen mündete. Eure Aufgabe ist nun leicht erraten. Baut eine eigene Zauberschule und zwingt das Böse mit euren planerischen Fähigkeiten in die Knie.

Grafisch werden keine magischen Kunststücke vollbracht, was den Spielspaß allerdings nicht trügt. Stattdessen tragen die simplen 3D-Modelle zur allgemeinen Komik des Titels bei und erinnern ein wenig an eine magisch Variante von Theme Hospital. Bunte Farben und liebevolle Details, wie etwa die Artworks auf euren Spielkarten sind es, die das charmante Auftreten dieses Indietitels untermalen.Eine unerwartete Explosion oder ein Blättertornado wirken witzig in Szene gesetzt und sehen auch noch dann hübsch aus, wenn die eingebaute Zoomfunktion genutzt wird; als Direktor muss man schließlich alles genau im Blick haben. Die Schule und ihre Umgebung erinnern manchmal an Trine, was Kameraführung und Effekte betrifft.

Gerade im Wechsel von Tag und Nacht strahlt unsere Schule im Licht und viele der kuriosen Klassenräume tun ihr übriges dazu. Käfige für Dämonen, ein Stall für vollschlanke Einhörner und Feuerbälle auf dem Laufsteg gehören ebenso dazu wie die Schlafräume, Lehrerzimmer oder die hübsch anzuschauende Bibliothek. Gerade zu Beginn des Spiels erzeugen diese Dinge eine tolle Atmosphäre, welche erst später abnimmt. Doch dazu mehr im Gameplay.

Das Spiel ist in Unity gebaut und zeigt dann und wann, dass es mehr Ressourcen verbraucht, als man erwarten würde. Damit sei nicht gesagt, die Performance wäre schlecht. Dennoch kann eine vollausgebaute Uni mit mehreren Stockwerken, Klassen und allerhand unterschiedlicher Katastrophen auf dem Bildschirm schon an der Leistung zerren, wenn man auf durchgehend 60 FPS kommen will. Da die Early-Access-Phase noch relativ frisch ist, sind hier ohne Zweifel noch Anpassungen zu erwarten.Die Musik unterstreicht den humorvollen Aspekt von Spellcaster University. Pfiffige, lustige Melodien, die ihr Zuhause irgendwo zwischen Mittelaltermarkt und Phantasieabenteuer haben, laufen zwar eher im Hintergrund, sind mir aber positiv aufgefallen. Die Soundeffekte sind allesamt recht witzig, könnten aber in ihrer Zahl noch ein wenig anwachsen.

Zusammenfassend bringt schon der Ersteindruck ein großes Grinsen auf das Gesicht all jener, die statt Hagrid auch gern mal mit Freddy Carotte Unterricht hätten und nicht erschrocken sind, wenn (Meer)schweine nun doch fliegen. Ob der Zauber beim Gameplay verblasst, lest ihr im nächsten Abschnitt.

 

– Gameplay –

Spellcaster University will eine Simulation sein. Wer erwartet, seine Schüler auszubilden, um mit ihnen am Ende in Echtzeit- oder rundenbasierten Kämpfen in die Schlacht zu ziehen, wird nun leider ein wenig enttäuscht sein. Dennoch müssen aufstrebende Direktoren nicht komplett auf kriegerische Handlungen verzichten. Da diese schneller eintreten können als geplant, fangen wir am besten mal beim Grundstein an.

Zu Beginn habt ihr als Spieler die Wahl zwischen Kampagne und Einzelspiel. Der Hinweis, man möge zuerst die Kampagne spielen, um mit den Grundfunktionen vertraut umgehen zu können, sollte nicht unbedingt ignoriert werden. Ihr bekommt so einige erklärende Hinweise, die in meinen Augen und den anderer Steam User noch nicht als Tutorial durchgehen, wohl aber den Start erleichtern.Während das Einzelspiel eher darauf abzielt, entweder schnelle Sitzungen zu absolvieren oder völlig entspannt im Endlosspiel vor sich hin zu bauen, bringt die Kampagne eher eine Kette an Missionen. Deren Länge könnt ihr vorher bestimmen, ebenso wie den Schwierigkeitsgrad. Ziel ist es dabei immer, eine möglichste gute Wertung zu erzielen, bevor das eingangs erwähnte Böse eure Schule angreift und leider unwiederbringlich zerstört.

Diese Wertung wird besser, wenn ihr besondere Schüler hervorbringt, wobei vom Bauern bis zum begehrten „Achimage“ alles dabei ist. Dafür muss natürlich erstmal eine ordentliche Schule her. Anders als in normalen Aufbausimulationen, sucht ihr eure Räume und Gegenstände allerdings nicht aus einem freien Pool aus. Vielmehr gilt es, einen Pool aus Gold und verschiedenen Magiearten so zu füllen, um anschließend Karten aus einem Set zu ziehen.

Magie? Karten? Schon okay. Das System ist viel einfacher als ich es klingen lasse. Gold erhaltet ihr z.B. für die Aufnahme von neuen Schülern, erledigen von Quests und das Vermieten von Betten. Sobald ihr genug angehäuft habt, dürft ihr aus einem Set von Karten wählen, das im Durchschnitt drei an der Zahl misst. Die Karten sind dabei zufällig, aber nicht so, dass ein Aufbau völlig unmöglich wäre.

Außerdem befindet sich in eurem Startpool meist ein kleines Set an Karten, mit dem ihr eure ersten Schüler bereits versorgen könnt. Habt ihr nun neben Schlafräumen, Küche und Spielzimmer auch an Klassenräume für den magischen Unterricht gedacht, kann Mana gesammelt werden. Es gibt die Kategorien Schatten, Natur, Licht, Arkan und Alchemie. Lasst eure Schüler am Unterricht teilnehmen und seht zu, wie sie dabei die entsprechende Magie in Währungsform anhäufen.Gerade wenn es rund läuft, bleibt manchmal das leichte Gefühl zurück, man hätte nicht immer wirklich beeinflusst, was gerade passiert. Einige Steam Reviews bemängeln negativ, dass sie nicht das Gefühl hätten, irgendwas falsch oder richtig zu machen, geschweige denn die Universität wirklich zu steuern. Dem kann ich mich so nicht anschließen, muss aber gestehen, dass manchmal eher Gefühl oder Zufall entschieden hat, was dem Spielspaß keinen Abbruch tut.

Ihr könnt Schülern, Lehrern und allen anderen Beteiligten leider keine direkten Befehle geben. Stattdessen werden sie z.B. in Klassen eingeteilt, die ihr selbst mit Namen, Wappen und einigen Startmerkmalen bestimmen könnt. Nur so am Rande: Ihr könnt übrigens auch ein eigenes Wappen für die Universität erstellen und Stunden damit verbringen, über den passenden Namen zu grübeln…

Habt ihr nun Klassen erstellt, könnt ihr sowohl vorhandene Schüler als auch Neuankömmlinge darin unterbringen. Diese gehen dann einem geregelten Tagesablauf nach, sofern keine unerwarteten Katastrophen dazwischen kommen. Letzteres lässt sich allerdings nicht vermeiden und hat immer Auswirkungen auf das Lernverhalten der angehenden Meistermagier.

Gerade zu Beginn wirkt Spellcaster University noch sehr losgelöst und frei. In den ersten Anläufen habe ich mehr oder minder drauflosgebaut und versucht, so viel wie möglich freizuschalten. Schnell bemerkt man jedoch, dass trotz der zufällig gewählten Karten ein gewisses Muster entsteht. Man beginnt Spezialisten zu erziehen, Klassen zu verkleinern und erhöht die Menge an Ausgleichsaktivitäten.

Denn wie im richtigen Leben so leiden auch eure Schüler unter Stress, Hunger und den Eigenschaften ihrer Kameraden. Manche sind lichtscheu, was sie schlechter im Umgang mit heiliger Magie macht. Andere riechen schlecht oder sind besonders nervig, was jeweils die Konzentration der Klasse stört. Manche sind schlichtweg dumm, bezahlen aber mehr als andere. So ganz ohne Gold lässt sich eine Uni dann eben doch nicht führen.

Besonders begabte Schützlinge, die es in einigen Fächern zu einer bestimmten Profession gebracht haben, dürfen auch besondere Artefakte tragen. Dabei verstärken sie meist nicht nur eigene Attribute oder bringen Gold, sondern erhöhen den Manafluß für die Universität. Es lohnt sich also, nicht immer nur zu bauen und stattdessen Karten zu wählen, die euch anfangs eher nutzlos erscheinen.

Auch andere Bewohner leben im Königreich und haben zumeist eine Meinung über eure Schule. In regelmäßigen Abständen tauchen daher Gesandte von Bauern, Orks und Inquisitoren –nicht zwingend in dieser Reihenfolge – auf und fordern Auskunft, Tribut, Gold oder Leben. Um darauf angemessen zu reagieren, gibt euch das Spiel unterschiedliche Möglichkeiten.

So könnt ihr oft aus mehreren Antworten wählen. Bestechen, lügen oder einfach ablehnen. Helft ihr oder gebt nach, steigt euer Ansehen bei der Fraktion. Umgekehrt fallt ihr in Ungnade, wenn z.B. wiederholt von euch gefordert wird, die dunklen Praktiken sein zu lassen, da ansonsten einige Ritter durch eure Gänge wandern werden. Pah! Wäre ja noch schöner, einfach so der Inquisition nachzugeben. Rein persönlich betrachtet.Reizt ihr die Missgunst zu sehr aus, wird eure Schule angegriffen. Allerdings wehren sich die Schüler nach Leibeskräften und tun dies, je nach gewählter Magie, mal mehr, mal weniger gut. Habt ihr den ständigen Kreislauf aus neuen Schülern, mehr Räumen, Gold und Magie, Angriff und Verteidigung lange genug ausgehalten, sind einige eurer Schützlinge bereit abzugehen. Nun entscheidet sich, was sie in Zukunft sein werden.

Diese Zukunft ist es auch, was euch neben Gold, Magie oder anderen Dingen ein größeres Ansehen beschert. Je größer und bedeutender eure Schule wird, desto mehr Leute kann sie aufnehmen und so auch die eigenen Chancen erhöhen, dem Bösen am Ende der Kampagne doch widerstehen zu können. Dank des Kartensystems werden eure nachfolgenden Versuche immer ein wenig anders verlaufen, aber nicht komplett dem Zufall überlassen sein.

Nach all den positiven Worten muss ich dennoch erwähnen, dass eine Vielzahl an Bugs das Spielerlebnis bisweilen noch arg trüben können. Mehr als einmal musste ich neustarten, weil manche meiner Schüler nicht mehr den Raum wechseln wollten bzw. konnten, die Kamera hing oder das Spiel schlichtweg selbst entschied, dass es plötzlich schwarz wird. Da wird noch einiges an Code-Magie benötigt.

 


 

– Besonderheiten –

Spellcaster University macht eine Vielzahl anders als mir bekannte Aufbausimulationen. So haben wir zum einen das interessante Setting, mit dem gewiss nicht nur Harry Potter-Fans und Möchtegernmagier begeistert sein werden. Mit viel Witz und Charme wird eine kleine, zauberhafte Welt erschaffen, die nicht erst dann besonders magisch wird, wenn eure Universität auf dem Rücken einer riesigen Schildkröte durch den Ozean schwimmt.

Auch die verschiedenen Eigenschaften von Schülern und Lehrern sind mehr als nur einen Lacher wert, bieten aber gleichzeitig ungeahnte Spieltiefe. Wer seine Universität erfolgreich führen will, kann nicht nur Genies aufnehmen, wobei auch diese häufig sehr schlechte Eigenheiten mitbringen. Der Mix aus Magie, Macht und Geldfluss bestimmt euer tägliches Leben, erzählt aber auch mehr Geschichten als euer typisches 0815-Strategiespiel. Hinzu kommt der hohe Wiederspielwert und die Freiheit, die andere Titel nicht bieten.

Ihr könnt eure Klassen frei zusammenstellen, jede Magie erlernen oder auch nur eine. Erstellt eine Universität des Lichts, mit Priestern und Druiden. Setzt auf Feuerbälle und Portale, wenn ihr eher den Kampf sucht. Selbst der Anschluss an das Böse ist möglich und auch wenn Nekromantie dafür nicht zwingend benötigt wird – es sieht schon verdammt cool aus.

Das bereits erwähnte Kartensystem wird euch zu Beginn vielleicht verwirren, sich dennoch rasch erschließen. Je öfter ihr von einem bestimmten Stapel zieht, desto teurer wird die Auswahl. Dies macht auch Sinn, da ihr euch dabei wahrscheinlich spezialisiert und von dem entsprechenden Mana schneller nachproduziert. Die zufällige Auswahl bringt ein wenig Zufall in die Strategie, birgt so aber auch unerwartete Chancen und hält das Spiel frisch.

 


 

– Support –

Aus Frankreich stammt das kleine Indieteam Sneaky Yak Studio. 2018 gegründet, hat man sich vorgenommen, besondere Spiele mit interessanten Ideen und Indiecharme umzusetzen. Bereits seit 2017 arbeitet ein Teil des Teams bereits an Spellcaster University, so dass erst im Verlauf der Entwicklung klar wurde, dass man ein eigenes Studio aufbauen will. Dabei verlief nicht immer alles nach Plan. So ist der erste Kickstarter für Spellcaster University nicht durchgekommen und man musste erst ohne zusätzliche finanzielle Mittel vorankommen.

Beim zweiten Anlauf hat es allerdings geklappt, da man sich über zu erreichende Ziele Gedanken gemacht hat, dafür aber auch spannende Aspekte des Spiels vorerst nicht umsetzen wird. Stattdessen arbeitet man aktiv an der Umsetzung der vorhandenen Roadmap, welche ebenso ausführlich abzurufen ist wie die Vielzahl an Bugs, die bei jedem weiteren Patch ausgemerzt werden. Die Kommunikation im Forum funktioniert reibungslos und lässt nicht daran zweifeln, dass dies keine Leiche im Early-Access-Status wird.

 

 

– Fazit –

Spellcaster University ist ein hübsches, fast schon niedliches Strategiespiel, bei dem der Charme seiner einzelnen Spielelemente auch noch dann greift, wenn man sich fragt, ob die eigenen Handlungen wirklich immer eine Auswirkung haben. Das eigene Hogwarts zu errichten, wenn man manchmal vom Zufall in eine bestimmte Richtung gelenkt wird, ist gewiss nicht für jedermann, macht aber viel Spaß.

Und vieles richtig. Die Steuerung ist simpel, die Grafik liebevoll, Sound und Musik passen perfekt und der zwischen strohdumm und bitterböse schwankende Humor amüsiert für Stunden, ohne über das Ziel hinauszuschießen. Das eher simple Wirtschaftssystem wird durch die zufällige Auswahl der Karten trotzdem spannend gehalten und bietet Wiederspielwert für angehende Meistermagier.

Wusstest du schon, dass du das Spiel ebenfalls bewerten kannst? Dazu einfach oben in das Review auf die Sterne unter „Eure Wertung“ klicken. Wahnsinn!

Schade, dass einige Aspekte des Spiels im neuen Kickstarteranlauf nicht erreicht wurden. So musste z.B. zusätzliche Abenteuer gestrichen werden, in denen die eigenen Schüler in die Welt hinausziehen, um in taktischen Kämpfen umsetzen, was sie gelernt haben. Verknüpft man dies mit der bereits vorhandenen Möglichkeit, die Ausrichtung der Schule nach eigenen Wünschen zu formen, wäre dauerhafter Spielspaß garantiert. Ich hoffe sehr, dass dieses Feature doch noch den Weg ins Spiel findet.

Bis dahin bleibt Spellcaster University ein unterhaltsamer, nicht immer ganz anspruchsvoller Indietitel für einige entspannte Stunden und Runden zum Abschalten, den man sorglos auch mit jungen Zauberern und Zauberinnen spielen kann. Sicher nichts für Meisterstrategen, aber allemal eine schöne Alternative für all jene, die nach der etwas anderen Aufbausimulation suchen.

 


 

 


 

Faust

Über Faust

Angefangen mit Master System, SNES und Playstation, fand irgendwann auch der PC Einzug in mein Wohnzimmer und ist seitdem mein Favorit wenn es um Videospiele geht. Ich liebe Klassiker wie Suikoden, Vandal Hearts und Final Fantasy, bin aber auch immer an neuen Titeln interessiert. Multiplayer sind nicht meine Stärke, daher spiele ich lieber RPGs, Aufbaustrategie und generell alles mit einer guten Story. Indie Games und Pixel Art haben einen besonderen Platz in meinem Herzen und Kickstarter kann man getrost als mein zweites Zuhause bezeichnen.

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