Driftland: The Magic Revival
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Driftland: The Magic Revival

Über den Wolken

 

Einst herrschten mächtige Magier über die gesamte Welt, doch sie waren ihrer wahren Mächte nicht gewachsen und der große Übermut, brachte sie zum Fall. Die gesamte Welt zerbarst in kleine einzelne Inseln, die sich in alle Himmelsrichtungen verteilten. Die wenigen Magier die noch am Leben waren, vereinten ihre Kräfte um einen letzten Zauber zu wirken, der alle Inseln mit einem Schwebekraftfeld festhielten, sodass keine Insel im Weltraum verloren ging.

Doch dieser Zauber raubte den Magiern ihre kompletten Kräfte und es wurden folglich, anders als zuvor, keine Säuglinge mehr mit diesen alten Fähigkeiten geboren. Mit der Zeit bildeten sich neue Stämme und es herrschte lange Zeit Frieden. Bis der Tag kam, an dem wieder ein Baby mit magischen Kräften zur Welt kam. Es war nicht das einzige und so lebten die alten Mächte wieder auf und damit auch die Konflikte, die einst die Welt in tausend Teile zersplitterte.

 

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WICHTIG! Bitte beachte, dass es sich bei dem folgenden Testbericht um eine Early Access Version handelt. Unsere Wertung ist noch nicht endgültig und kann sich im Laufe der Entwicklung des Spiels ändern. Dieses Review bietet dir einen ersten Einblick in die zum Zeitpunkt des Tests aktuelle Version des Spiels (die getestete Spielversion kann in der oberen Box entnommen werden). Alle Informationen zu unserem Bewertungssystem findest du hier.

 


 

– Präsentation –

Driftland überrascht mit einer tollen Idee und deren grafischen Optik. Gespielt wird auf vielen vereinzelten Inseln die in der Luft schweben. Zwischen den Inseln richtet sich der Blick auf den Abgrund, in deren Ferne man noch die Resten der einst zerstörten Welt erblicken kann. Obwohl der Anblick der zerstörten Welt vor den gleichen Fehlern abschrecken soll, lässt es dann der Spielverlauf trotzdem nicht zu, dass die Magie dabei hilft Kriege zu gewinnen und Rassen zu vernichten.

Nicht nur die Inseln und das Spektakel drum herum ist ein schöner Hingucker, auch die Animationen der Einheiten sind einen genauen Blick wert. Der Entdecker rammt bei Langeweile seine Heugabel in den Boden, kreist um den Holzstängel als wäre er ein Tänzer und der Ritter vollzieht mit seiner Streitaxt einen etwas sonderbaren Tanz. Abgesehen von den Einheiten mit denen man erkundet oder kämpft, wuseln jedoch leider keine Einwohner herum.

Das Menü selber kann auf den ersten Blick etwas überfordern, ist jedoch nach kurzer Spielzeit keine Herausforderung mehr. Die verschiedenen Zauber sind übersichtlich unterteilt wie auch das Baumenü. Die vier verschiedenen Klassen bringen eigene Biome und Gebäude mit sich, die alle ein einzigartiges Aussehen genießen. Ebenso die Karte im Spiel verschafft einen schönen Überblick über das Spielgeschehen. Neben dem Augenschmaus bietet Driftland, jedoch auch eine gute musikalische Begleitung, die den Spieler super ins Spielgeschehen führt.

Auch auf der technischen Linie überzeugt das Spiel überwiegend. Zwar lassen sich noch ein paar Bugs auffinden, jedoch gab es während dem gesamten Test keine Abstürze oder Ruckler. Das einzige was dem Spielgeschehen einen Dämpfer verpasst, ist der „Brückenbug“. Dabei entstehen manchmal am Rand der Inseln Teile einer Brücke und verbarrikadieren den Platz für andere Bauwerke, diese konnten leider auch mit dem Abreißtool nicht behoben werden.

 

– Gameplay –

Jedes Spiel beginnt mit der Wahl der Rasse und den allgemeinen Einstellungen der Karte wie auch die Menge an Gegner. Dabei kann man selbst zwischen vier verschiedenen Völkern auswählen, die alle spezielle Klassenvorteile besitzen. Als direkter Konkurrent, kann man zur Zeit nur gegen den Computer spielen, dessen Rasse man ebenfalls vor dem Spielstart festlegen kann. Neben diesem Gegner lauern jedoch noch weitere Gefahren oder man erhöht die Anzahl der Computergegner.

Zukünftig ist ein Mehrspielermodus und eine Kampagne geplant, diese sieht man auch schon im Hauptmenü des Spiels, nur sind sie noch ausgegraut. Zu Beginn jeder Einzelspieler Partie startet man auf einer Startinsel mit einem Gebäude und einem Entdecker. Das Gebäude ist das Schloss, fällt es, so ist das Spiel vorbei. Jedoch steht man nicht alleine da, denn das Tutorial erklärt die wichtigsten Menüs und Gebäude, ebenso einige Zauber werden genauer gezeigt.

Da der Bauplatz auf der ersten Insel begrenzt ist, sollte man schnell für Nachschub sorgen. Dazu muss man erst einen Zauber nutzen, mit dem man Inseln in der Umgebung aufdeckt. Sobald der Nebel gelichtet ist, kann man sie mit einem weiteren Zauberspruch an die Hauptinsel heranziehen, bis sie so nahe steht, dass man eine Brücke zwischen den beiden Inseln bauen kann. Ab dann steht dem Späher keine Schlucht mehr im Weg, um auch die zweite Insel zu erkunden und das Reich wurde erweitert.

Man braucht zum Erkunden jedoch nicht zwangsläufig direkt eine Brücke. Durch einen weiteren Zauber kann man ein Portal zwischen dem eigenen Reich und der gewünschten schwebenden Plattform aufbauen. Danach erteilt man dem Entdecker den Auftrag die Insel zu erkunden, das ist wichtig, denn auf vielen Inseln verbergen sich Schätze mit Ressourcen oder speziellen Fähigkeiten für Helden, dazu aber später mehr.

Neben dem Erkunden sind die Entdecker jedoch auch für die Ressourcen suche auf den eingenommenen Inseln zuständig. Da fungieren sie als Geologe und hämmern sich durch die ganze Insel. Fährt man mit der Maus über die Inseln sieht man immer was für Grundressourcen jede einzelne besitzt. Für die erweiterten Ressourcen muss man erst den Entdecker schicken. Danach zeigt sich welche weiteren Rohstoffe sich auf der Insel befinden.

Anhand verschiedener Farben kann man erkennen wie groß die Ressource ist und ob es sich lohnt das zuständige Gebäude dafür zu bauen. Zu den Grundressourcen gehören Holz und Stein. Wenn die Anzeige bei einem der Ressourcen grün ist, lohnt sich der Bau des entsprechenden Gebäudes auf jeden Fall, denn dann ist das Vorkommen sehr groß. Bei Gelb ist die Ressource eher moderat und bei rot sehr gering.

Bevor man jedoch überhaupt die erweiterten Rohstoffe braucht, sollte man erst mit dem Aufbau der Basis beginnen. Dazu braucht man zuerst normale Häuser, welche die Einwohnerzahl erhöhen und für die Steuern wichtig sind. Danach sollte man sich um die Nahrungsbeschaffung kümmern. Dabei gibt es jedoch nicht viel Auswahl, diese beschränkt sich auf Bauernhöfe für den Anbau von Weizen und die Mühle, die nur die Produktivität der Bauern steigert.

Bauernhöfe und weitere Gebäude für die Rohstoffproduktion kann man Arbeiter zuweisen, jedoch darf man nicht alle Einwohner zu Arbeitern umfunktionieren, denn dann fällt die Steuer weg und das Reich geht pleite. Dabei muss man eine gute Balance zwischen Nahrung, Gold und den Bauressourcen schaffen. Die Gebäude welche die Produktivität der Bauernhöfe, Holzfällerlager und Steinmetze erhöhen, brauchen keine Arbeiter.

Geht dann doch ein Rohstoff mal aus, gibt es den Marktplatz an dem Ressourcen gewechselt werden können. Je mehr Marktplätze man besitzt, desto besser wird der Wechselkurs, bei einem einzigen Handelsposten, wird es teuer. Mehr Marktplätze bedeuten aber auch mehr Unterhaltskosten, die gedeckt werden müssen. Pro Insel dürfen nur eine bestimmte Anzahl an Wohnhäusern gebaut werden. Für die anderen Gebäude gibt es nur eine Platz bedingte Begrenzung.

Sobald die Grundversorgung steht, geht es ans eingemachte, eine Verteidigung ist nun zwingend notwendig, denn sobald das Tutorial vorbei ist, beginnt der Kampf ums Überleben. In der Umgebung besetzten verteilt Barbaren fremde Inseln oder es befinden sich Vogelnester auf ihnen. Die Vögel besuchen das erbaute Reich hin und wieder und versuchen möglichst viele Brücken und Gebäude zu zerstören. Die Barbaren besitzen ebenfalls die Macht des Zauberns und gelangen über Portale in die eigenen Grenzen.

Um diesen Gegnern zu trotzen, baut man die Klassenspezifischen Militärgebäude. Genau drei Stück an der Zahl: eins für Nahkämpfer, eins für Fernkämpfer und eins für Magier. Zu jedem Militärgebäude gibt es dann eine Erweiterung, bei den Menschen zum Beispiel ist das die Schmiede für Nahkämpfer. Darin können die ausgebildeten Ritter neue Fähigkeiten holen. Es stehen drei Fähigkeiten zur Auswahl und jede besitzt drei Stufen, je höher die Stufe, desto Stärker ist die Fähigkeit.

Alle Krieger Einheiten können in einem Militärlager zu einer Armee vereint werden. Dadurch greifen sie gemeinsam alle Ziele an und erhalten täglich einen EP Bonus auch wenn sie gerade nicht kämpfen. Das Camp kann nur eine begrenzte Anzahl an Kriegern aufnehmen, kann jedoch auch erweitert werden, sobald man das Militärlager auflevelt. Das Lager vereinfacht das handhaben der Einheiten, da dann nicht mehr jede Einheit einzeln losrennt, wenn man einen Befehl erteilt, sonder das gesamte Camp in den Kampf zieht.

Wie bereits erwähnt können auf anderen Inseln in Schätzen auch weitere Fähigkeiten gefunden werden. Ebenso das Schloss besitzt eine kleine Auswahl an weiteren Fähigkeiten. Um all diese kaufen zu können, braucht man die erweiterten Ressourcen, wie Kohle, Eisen, etc. Levelt man zum Beispiel die Schmiede auf Stufe zwei, steht auch die zweite Stufe der Fähigkeiten zur Verfügung, diese muss man jedoch gegen Rohstoffe einmalig freischalten, bevor sie gekauft werden kann.

Trifft man später auf die KI hängt es von der Diplomatie ab oder es steht ein Krieg bevor. Je nach Spielertyp gibt es verschiedene Möglichkeiten eine Partie zu gewinnen. Entweder man rottet alle anderen Parteien aus, in dem man deren Schloss zerstört oder man entschließt sich für den Wachstumssieg und baut sich ein Reich von mindestens 50 Inseln auf. Die dritte Variante ist: man bestreitet den Sieg als Vorherrscher über mindestens 12 antike Ruinen und verwüsteten Mausoleen, die überall auf der Karte verteilt sind.

Diese Bedingungen bestehen bei einem Spiel auf normalem Schwierigkeitsgrad. Für die erste Partie kann der mittlere Schwierigkeitsgrad vielleicht etwas überfordern, der Einfach hingegen ist fast schon zu einfach und an den Schweren sollte man sich erst mit etwas Übung wagen. Dann heißt es nur noch auf in die Schlacht um Leben und Tod, aber auch ein Wachstumssieg kann herausfordernd sein, so viele Inseln gleichzeitig im Auge zu behalten, erweist sich nicht immer als einfach.

 


 

– Besonderheiten –

Ein sehr schönes Feature im Spiel ist das Kreaturen zähmen. Nimmt man eine Insel mit einem Nest darauf ein, kann man die Vögel darin zähmen und mit Einheiten bemannen. Dadurch sind die Krieger viel mobiler und können schneller von A nach B, da sie keine Umwege um Gebäude oder über Brücken gehen müssen. Dazu kann man so eine Insel angreifen ohne ein Portal aufzustellen, dass manchmal von den Gegnern sowieso schnell zerstört wird.

Zu den vier verschiedenen Rassen gehören die Wildelfen, die Menschen, die Zwerge und die Dunkelelfen. Die Zwerge unterscheiden sich am meisten von den anderen Völkern, da sie selber keine Kreaturen zähmen können, jedoch haben sie als einzige Rasse das Wissen um selber Flugmaschinen zu bauen. Sie besitzen zudem die Kunst der Geomantie, haben jedoch eine geringere Auswahl an Zaubersprüchen. Die drei anderen Völker ähneln sich mehr von den Fähigkeiten und Vorteilen, trotzdem hat jeder ausbalancierte Vor- und Nachteile.

Die verschiedenen Zauber sind in vier Kategorien unterteilt: die Zaubersprüche die Schaden austeilen und oft im Kampf benötigt werden, dann jene welche für die Verteidigung oder Heilung zuständig sind, die Wissenssprüche wie das Portal oder das Aufdeckauge für die Umgebung und zum Schluss die Zauber die für die Inseln verantwortlich sind, wie das verschieben selbiger oder man kann rassenfremde Biome in das klassische verändern, dafür ist jedoch eine Magier Einheit von Nöten.

Um Zauber wirken zu können benötigt man Mana und das nicht gerade wenig. Dieser Rohstoff gehört zu den erweiterten Rohstoffen, die erst vom Entdecker gefunden werden muss. Danach kann das entsprechende Gebäude platziert werden und sobald die Arbeiter an die Arbeit gehen, erhöht sich der Betrag. Das Schloss selber liefert von beginn an einen kleinen Teil an Mana, sodass man auch ohne dieses Gebäude eine kleine Produktion hat.

Erweitert man das Reich oder bestreitet Kämpfe erhält man Ruhmpunkte die man im Forschungsbaum ausgeben kann. Dabei kann man die Steuereinnahmen und die Produktivität der Arbeiter erhöhen oder die Stärke und Verteidigung von Einheiten verbessern. Für manche Verbesserungen gibt es verschiedenen Stufen die mehrmals Punkte kosten und je höher man erforscht desto mehr Forschungspunkte werden benötigt. Sobald man eine Verbesserung gewählt hat, ist sie sofort freigeschaltet und braucht keine Forschungszeit.

Alle Gebäude können aufgelevelt werden, jedoch müssen immer alle Anforderungen erfüllt sein. Zum Beispiel kann man erst alle Gebäude auf Stufe zwei bringen, wenn das Schloss diese bereits erreicht hat. Dazu kann man den Schutzwahl des Schlosses verstärken um mehr aushalten zu können. Die Schmiede zum Beispiel kann nur auf Stufe zwei gebracht werden, wenn auch das Militärgebäude des Ritters bereits auf Stufe zwei ist. Das gleiche auch bei den Produktionsgebäude und deren Erweiterungen.

 


 

– Support –

Driftland ist bereits seit einem Jahr im Eary Access und brachte in der Zeit regelmäßig Updates und Bugfixes. Erst diesen November kam dann auch die Deutsche Übersetzung ins Spiel und man muss sagen, dass diese sehr gelungen ist – keine billige Google Übersetzung. Im Steamforum antworten die Entwickler Star Drifters innerhalb kurzer Zeit auf die diversen Anliegen der Spieler. Dazu besitzen sie einen aktiven Discord Server in dem sie ebenfalls auf jegliche Fragen eingehen. Dazu kann man sich in die Farbe der Lieblingsrasse färben lassen.

 

– Fazit –

Die innovative Spielidee mit den schwebenden Inseln und das Fähigkeitensystem für die Helden bringen frischen Wind in das Strategie- und Simulationsgenre, dadurch ist Driftalnd durchaus eine Bereicherung für die Spieler in diesem Bereich. Zusätzlich überzeugt die Umsetzung dieser neuen Spielmechaniken, gepaart mit bereits bekannten und gängigen Elementen, wie das Erbauen einer Basis mit den Grundrohstoffen.

Neben den überzeugenden Inhalten stimmt auch die grafische Umsetzung, die verschiedenen detaillierten Animationen der Einheiten lockern das Ganze auf und bringen auch das ein oder andere Lächeln auf die Lippen der Spieler. Es macht richtig Spaß sich in die Gefechte über den Wolken zu stürzen und nach den Inseln im Nebel zu suchen bzw. diese zu erobern, dazu ist die kleine Story schön in einem Trailer zum Start des Spiels verpackt. Kurz gesagt, das ganze Paket stimmt von vorne bis hinten.

Wusstest du schon, dass du das Spiel ebenfalls bewerten kannst? Dazu einfach oben in das Review auf die Sterne unter „Eure Wertung„ klicken. Wahnsinn!

Besser wäre es nur noch, wenn die Kampagne und der Mehrspielermodus schon implementiert wären. Da die beiden Modi jedoch bereits im Titelmenü zu sehen sind, sollte es nicht mehr all zu lange dauern, bis sie auch spielbar sind. Pro Rasse ist eine eigene Kampagnen Reihe geplant. Zudem sollte auch der oben genannte Bug behoben werden, denn dieser greift leider ins Spielgeschehen ein, jedoch nicht so stark, dass es über Sieg oder Niederlage entscheiden würde.

Preislich gesehen bringt Driftland schon jetzt so viel Inhalt, dass die 19,99 € gerechtfertigt sind. Im Großen und Ganzen ein schöner solider Titel von einem kleinen Entwickler Team, das mit sehr viel Herzblut hinter ihrem Projekt stehen. Für Liebhaber des Simulations- und Strategiegenres eine klare Kaufempfehlung, wer jedoch schon jetzt einen Mehrspielermodus oder eine Kampagne voraussetzt, sollte noch etwas warten.

 


 

 


 

Nurona

Über Nurona

Im Grunde spiele ich so ziemlich alles was mir in die Hände fällt, ausgenommen von Horrorspielen. Aufgewachsen bin ich aber mit den legendären Schlachten in Age of Empires 2, den arbeitstüchtigen Orks aus Warcraft 3 "Work, work", den geheimnisvollen Zerg aus Starcraft und vielen, vielen mehr. Auch heute sprechen mich Strategiespiele und Aufbausimulationen außerordentlich an. Trotzdem versuche ich mich immer wieder gern an Indietitel, bei denen ich keine Ahnung habe, was für ein Spielkonzept dahinter steckt.

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