Conglomerate 451
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Conglomerate 451

The Sound of Cyberpunk

 

Wenn harte Beats, Neonfarben und polierter Chrome auf Korruption, Mord und Mutation in einer dystopischen Megacity treffen, muss dies nicht immer nur darauf hindeuten, dass ihr gerade einem Album aus der stetig wachsenden Zahl an Synthwavekünstlern lauscht. Eventuell spielt ihr gerade Conglomerate 451, einem interessanten Mix aus Dungeon Crawler und RPG, dessen Mix aus Retro trifft Robo die Geister scheiden könnte.

 

 

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WICHTIG! Bitte beachte, dass es sich bei dem folgenden Testbericht um eine Early Access Version handelt. Unsere Wertung ist noch nicht endgültig und kann sich im Laufe der Entwicklung des Spiels ändern. Dieses Review bietet dir einen ersten Einblick in die zum Zeitpunkt des Tests aktuelle Version des Spiels (die getestete Spielversion kann in der oberen Box entnommen werden). Alle Informationen zu unserem Bewertungssystem findest du hier.

 


 

– Präsentation –

Conglomerate 451 baut auf die klassische Story einer düsteren Zukunft, in dem die Stadt Conglomerate und dessen Bezirk 451 in der Hand von mächtigen und machthungrigen Konzernen liegt. Dem Spieler obliegt die Aufgabe, eine Agentur von Agenten aufzubauen mit allem was das Cyberherz begehrt: Klone, Implantate, DNA-Mutationen, Synthwave.

Ihr erstellt Kämpfer aus unterschiedlichen Klassen, gebt ihnen Skills, möglicherweise Mutationen und schickt sie in verschiedene Aufträge, um die Kontrolle über den verlorenen Bezirk zurückzugewinnen. Die Stadt selbst war einst Schauplatz eines Anschlags und hat in Folge dessen tiefgreifende gesellschaftliche und technische Änderungen erfahren. Hinter all dem steckt eine tiefere Geschichte, die erst im weiteren Verlauf offenbart wird.

Letzteres finde ich leider sehr schade, da es bis hierhin etwas generisch wirkt. Dabei ist meine Überschrift nicht gänzlich ohne Grund gewählt. Alte „Cyberpunk-Hasen“ werden sich hier vielleicht an den Klassiker Syndicate zurückerinnern, mit seinem Kampf der Konzerne in einer nicht ganz so wundervollen Zukunft. Dies wird auch nicht das letzte Mal sein, dass Conglomerate an bereits bekannte Titel erinnert.Dennoch ist der erste Eindruck überraschend gut. Ein sehr stimmiger Trailer lockte mich zu diesem gridbasierten Action RPG. Man sah eine Vielzahl an Kämpfen, Cyberkrieger, Neonwaffen, alles mit drückenden Synthbeats untermalt. Startet man Conglomerate, erwarten den Spieler diese Beats bereits im Hauptmenü. Unweigerlich nickt man mit und möchte sofort in die Tiefen dieser Cyberwelt eintauchen. In meinen Augen ein klarer Pluspunkt.

Etwas nüchterner fällt dann aber der Eindruck über das UI aus. Hier ist noch viel Luft nach oben, da weder Farbe noch Feedback in das Gesamtbild eines ansonsten so bunten und knalligen Titels passen. In tristen Grautönen, ohne jegliche akustische Bestätigung klickt ihr euch durch eine Vielzahl an ähnlich wirkenden Menüs. Dieser Eindruck bleibt leider auch im eigentlichen Hauptspiel bestehen. Hier ist viel Platz für Polish und Co.

Die Grafik bietet zum Teil stark unterschiedliche Eindrücke. Umgesetzt mit Unreal 4 Engine, bietet Conglomerate 451 auf leistungsfähigen Maschinen ein ansprechendes Bild mit bunten Leuchtreklamen, Reflexionen und Spezialeffekten. Erwartungsgemäß leidet diese Qualität erheblich, je niedriger man in den Einstellungen fährt. Die Performance und Optimierung ist manchmal allerdings nicht akzeptabel.

Titel mit deutlich mehr Grafikleistung, die auch im niedrigen Bereich noch gut aussehen wie z.B. Deus Ex Mankind Divided, laufen deutlich flüssiger. Häufig fand ich mich auf mittleren Einstellungen im Bereich von 20-30 FPS wieder, was glücklicherweise nicht so störend wie bei anderen Spielen wirkt. Als Dungeon-Crawler bietet Conglomerate ohnehin ein eher taktisch-statisches Spielerlebnis.

Gesichter wirken bisweilen ausdruckslos, ja fast schon angeklebt und ungewollt witzig. Die Bewegung innerhalb der Missionen wirkt nachvollziehbar, die Animationen in den Kämpfen passend für ein Spiel dieses Genres. Manche Spezialeffekte machen für mich noch wenig Sinn und geben dem Spieler mangelndes Feedback, aber in diesem frühem Spielstadium erwarte ich solche Probleme.

Zusammenfassend wirkt Conglomerate wie ein klassicher Titel im Early-Access. Abgesehen vom bereits sehr ansprechenden Soundtrack sind die Grundsteine in den anderen Bereichen gelegt, erfordern aber noch viel Arbeit und Fleiß, damit Spieler das Gefühl bekommen, ein diverses Cyberpunkuniversum zu erleben.

 

– Gameplay –

Conglomerate wirft den Spieler direkt ins kalte Wasser. Zugegeben, es gibt eine Tutorialmission, in der die einzelnen Aspekte des Spiels erklärt werden. Doch die schiere Masse an möglichen Funktionen kann auf den ersten Blick erdrückend wirken. Einige davon möchte ich euch näherbringen, ohne dabei zu sehr ins Detail zu gehen.

Wer Legend of Grimlock und X-Com kennt, wird deutlich weniger verwirrt sein. Allen anderen kommt zu gute, dass Conglomerate kein Echtzeitspiel ist. Warten, überlegen, Aktion ausführen, so lässt sich der Missionspart am ehesten beschreiben. Bevor ihr eure Gruppe an Agenten ins Abenteuer stürzt, muss diese allerdings erstmal erschaffen werden.

Dafür nutzt ihr eine eigene Basis, die neben Klontank auch Quartiere, Forschungslabore, Waffenkammern und einige weitere Orte bietet, die im Verlauf des Spiel freigeschaltet werden. Zu Beginn stehen euch nur vier verschiedene Klasse zur Verfügung.  Je mehr Missionen ihr erledigt und dafür neben Geld und Forschungspunkten auch Reputation erhaltet, desto größer wird der Pool an Agenten.

Dass diese innerhalb ihrer Klasse bisher alle gleich aussehen, stört vorerst nicht so sehr. Immerhin, ihr könnt die Farbe der Rüstung anpassen und sogar einen eigenen Namen vergeben. Spielerisch gesehen lässt sich das altbekannte RPG-Schema schnell auf Conglomerate 451 anwenden und gibt bekannten Systemen nur neue Namen.

Tank-ähnliche Builds mit Soldat und Bodyguard, die andere Agenten schützen, sich selbst heilen und schwere Waffen verwenden sind ebenso dabei wie fragile Hacker, die mit EMP-Attacken Cyborgs lähmen, Eigentschaften von Verbündeten boosten oder Gegner mit Strahlung vergiften. Meist lassen sich aus den vorhandenen Skills und je nach Spielstil offensive oder eher defensiv-unterstützende Charaktere erstellen.

Ich habe beim Spielen allerdings bereits festgestellt, dass bestimmte Skills fast schon grenzwertig nutzlos sind. Einige Buffs der Teammitglieder sind kaum spürbar und resultieren nur in vermindertem Schaden, da man selbst für diese Aktion auf eine Attacke verzichtet hat. Auch habe ich beim Soldaten sehr häufig einen AOE-Skill benutzt, da er im Vergleich zum Einzelangriff sehr mächtig war. Hier sollte weiteres Testing erfolgen.

Habt ihr nun eine Gruppe aus Agenten, geht es zum Missionsauswahlbildschirm. Dieser zeigt eine Karte der Stadt und ein paar unterschiedliche Bezirke, die von unterschiedlichen Konzernen beherrscht werden. Dabei hat jeder Abschnitt eine kleine Hintergrundgeschichte und hebt sich sowohl optisch als auch spielerisch vom Vorgänger ab.

So kämpft ihr einmal inmitten der Cybercity, umgeben von regennassen Straßen, Werbeschildern und Polizeisperren, nur um im nächsten Bezirk durch grüne Abwasserkanäle oder Laborgänge zu kämpfen. Jedes Level wird zufällig erstellt, allerdings kommt doch recht rasch ein Gefühl von Déjà-vu auf. Zu oft wiederholen sich Straßen, Türen und die immergleichen Wohnräume. Auch die Aufgaben selbst sind bisweilen noch nicht sehr unterschiedlich.

Sammle Codes, eliminiere Person XY oder – meine Lieblingsmission – löse eine geheime Aufgabe, sind der Großteil der aktuell vorgeschlagenen Aufgaben. Diese unterscheiden sich dabei in Schwierigkeitsgrad und Belohnung. Je höher Zahl und Level der Gegner, desto größer die Belohnung, aber auch die Chance zu versagen. Sollten eure Helden im Einsatz sterben, sind sie für immer verloren und müssen durch neues Frischfleisch ersetzt werden.

In der Stadt bewegt ihr euch dann, wie in Spielen wie Legend of Grimlock auf einem Gridfeld vorwärts. Die Steuerung ist dabei sehr einfach und intuitiv, auch weil man sich an bekannte Vorgaben hält. Stoßt ihr auf Gegner, wechselt das Spielgeschehen in den Kampfmodus. Dann seht ihr eine Zeitleiste, die mit Hilfe von Avataren verdeutlicht, wer wann am Zug ist. Eure Kämpfer besitzen jeweils einen Schild und die darunter verborgene Lebensleiste, selbiges gilt für die Gegner.

Falls jemand bereits Fallout gespielt hat, wird ihm das VATS-System sehr bekannt sein. Allen anderen sei gesagt: Bei jedem Gegner lassen sich bestimmte Körperteile anvisieren, wobei die Chance zu treffen variiert. So ist es natürlich schwerer den Kopf zu treffen. Ein Erfolg belohnt den Spieler allerdings mit der erhöhten Chance auf einen kritischen Treffer. Ein verletzter Arm lässt die Waffe fallen und verletzte Beine bewegen sich nicht. Das Prinzip ist klar, deutlich und funktioniert überraschend gut.

Ziel ist es natürlich immer, alle Feinde auszuschalten, indem ihre HP auf 0 fallen. Eure Agenten erhalten dabei ein wenig XP und es besteht sogar die Möglichkeit, dass einige Skills gelevelt werden. Das Design der Gegner ist ziemlich gut und variiert zwischen Cyberninja mit Hasenohren und Gasmaske bis zu mehrbeiniger Kampfdrohne mit aufmontiertem Raketenwerfer. Leider sorgt die zufällige Generierung manchmal dafür, dass sehr ähnliche Typen in einer Mission auftauchen.Feld für Feld bewegt ihr euch umher, hackt manchmal Terminals, fahrt hinab in Katakomben, lest E-Mails für Extrabelohnungen und löst eure Hauptaufgabe. Solltet ihr euer Missionsziel erledigen aber noch nicht alles erkundet haben, besteht die Möglichkeit, weiterhin das Terrain zu erforschen, wie man es z.B. aus Darkest Dungeon kennt. Zurück in der Basis erhaltet ihr dann eure erhofften Credits, Forschungs- und Reputationspunkte.

Diese könnt ihr dann einsetzen, um z.B. zusätzliche Regenerationstanks aufzustellen. Eure Agenten werden nach jeder Mission geheilt, tragen aber manchmal bleibende Verletzungen davon, die dann behandelt werden müssen. Forschungspunkte können in unterschiedliche Bäume investiert werden, wobei ihr z.B. die Wahl zwischen Militär, Klonen, Mutation und Cyberimplantaten habt.

Habt ihr alle Punkte vergeben, jeglichen Loot wie Waffen o.ä. an eure Leute verteilt und somit nichts weiter zu tun, geht es auf eine weitere Mission. Schlussendlich so lange bis Conglomerate von den Einflüssen der Konzerne befreit wurde. Ob dieser gefühlt ewige Kreislauf auf Dauer motivierend bleibt, lässt sich erst einschätzen, wenn der restliche Content im Spiel integriert wurde.

 


 

– Besonderheiten –

Conglomerate 451 bietet eine Vielzahl an Upgrade und Entwicklungsmöglichkeiten, um das Agententeam an jede Situation anzupassen und so einen Spezialisten für alle denkbaren Szenarios zu entwickeln. Dafür hat der Spieler die Möglichkeit, in Forschung zu investieren, Waffen aufzurüsten und umzubauen oder die DNA der Agenten gänzlich mutieren zu lassen.

Forschung befähigt euch dazu, Schäden mit Waffen zu erhöhen, ermöglicht das Tragen spezieller Gegenstände und schaltet Cyberimplantate oder Mutationen frei. Implantate ersetzen z.B. das Skelett durch ein spezielles Exoskelett, mit dem ihr Schockschaden ausrichtet, mehr Schaden einsteckt aber gleichzeitig anfällig für EMP-Schaden werdet. So besteht ein gewisses Balancing, damit ihr aus euren Agenten keine Supermonster machen könnt.

Die Mutationen bringen ähnliche Unterschiede. So macht ihr mehr Schaden und erhaltet Resistenzen gegen z.B. Gift. Liest sich ähnlich zu den Implantaten und im Endeffekt fühlt es sich für den Spieler auch so an. Es ist ein weiterer Weg, bestimmte Perks und Traits ins Spiel zu bringen und nebenbei ein paar Forschungspunkte zu verbrennen. Es erhöht die Spieltiefe, fühlt sich bisweilen aber zu gewollt an.

Eure Waffen könnt ihr mit unterschiedlichen Aufsätzen versehen, und ihre Funktionsweise generell durch bestimmte Chips verändern. Handling, Schußverhalten etc. Die Verbindung aus Mutation, Implantat und Waffe kann z.B. bewirken, dass eure Initiative im Kampf stark ansteigt und ein taktischer Vorteil entsteht, immer als erster zu agieren. Leider lesen sich manche Perks ein wenig zu vorhersehbar, fast als würde man ein A-Z an must have abilitys abarbeiten.Eine weiteres, wirklich cooles Feature ist Hacking. Bei diesem haben eure Helden nicht nur die Möglichkeit Automaten oder Terminals zu knacken, sondern sogar Gegner zu manipulieren. Eine Welt in der alles mit Chips und Bits versehen ist, könnte man dies wohl erwarten. Um Hacking zu nutzen, verbrauchen eure Agente Energie, eine weitere Ressource, die in eurer Batterie aufbewahrt wird. Je nach Intelligenz, steigt die Chance eines erfolgreichen Hackvorgangs.

Ein Terminal zu hacken gleicht einem Minispiel, bei dem bestimmte Codes bzw. Wortschnippsel innerhalb einer bestimmten Zeit gefunden werden müssen. Es funktioniert, aber ich hoffe dass die Umsetzung noch ein Polishing erfährt. Besser finde ich da das Hacken der Gegner. So könnt ihr so z.B. ihre HP erfahren, Schwachpunkte auskundschaften, Schilde reduzieren und vieles vieles mehr.

 


 

– Support –

Nicht ganz unbekannt, haben sie doch bereits mit dem Titel Fall of Light Erfahrung gesammelt, versuchen sich die Entwickler vom Team RuneHeads in einem völlig neuen Genre. Hinter dem kleinen italienischen Team stecken drei sehr erfahrene Entwickler, von denen sich zwei bereits 2017 zusammenschlossen. Auf linkedIn finden sich unterschiedliche Einflüsse aus kleinen Indieprojekten, aber auch die Mitwirkung an großen Titeln wie Watchdogs.

Mit Conglomerate 451 betreten sie völlig neue Gefilde. Die Zusammenarbeit mit Spielern auf Twitter und Steam ist gut und dank der Gamescom 2019 ergab sich auch die Möglichkeit für ein kurzes persönliches Gespräch. Dank des großen Publishers 1C Entertainment besteht auch nicht die Sorge, dass dieses ambitionierte Projekt plötzlich im Sande verläuft. Ich hoffe allerdings, die öffentliche Aufmerksamkeit wird durch 1C noch erhöht. Ohne Spieler kein Feedback.

 

 

– Fazit –

Conglomerate 451 bringt viele Elemente aus bereits bekannten Spielen zusammen. Es ersetzt Fantasy und Magie durch Metall, Mutation und Cyberpunk, um eine eigene Identität zu erschaffen. Die Spielidee finde ich großartig, doch hapert es noch an der Umsetzung.

Die Entscheidung, einen Dungeon Crawler mit Action und Roguelike-Elementen zu verknüpfen ist sehr gut, bedarf aber eines besseres Storytellings. Viel zu oft sind die geschriebenen Texte eher mittelmäßig oder uninteressant, obwohl die gegebenen Voraussetzungen Raum für elaboriertes Schreiben zulassen. Es gibt einige Spiele, die beim Thema Cyberpunk eine bessere, homogene Welt erschaffen haben.

Wusstest du schon, dass du das Spiel ebenfalls bewerten kannst? Dazu einfach oben in das Review auf die Sterne unter „Eure Wertung“ klicken. Wahnsinn!

Grafisch vermag Conglomerate keine Welten zu bewegen, überzeugt aber auf weite Strecken. Größte Kniffe sind für mich bisher das allgemeine Gameplay, das innovative Hackingtool und nicht zuletzt der stimmungsvolle, passende Soundtrack. Je weiter man im Spiel vordringt, umso interessanter werden die Möglichkeiten, Gegner auszuschalten oder andere Missionsziele zu erledigen. Genau da liegt aktuell auch das größte Problem.

Um die interessanten Features zu erreichen und in Bereiche abzutauchen, die dem Spiel aus der Mittelmäßigkeit verhelfen, muss ein langatmiger, monotoner Anfang durchgespielt werden. Ich bin nicht sicher, ob viele Spieler dazu bereit sind. Insgesamt besitzt dieser Titel dennoch viel Potential und ich hoffe, dass RuneHeads sich weiter ins Zeug legt, damit Conglomerate irgendwann mehr wird als die Summe seiner Teile.

 


 

 


 

Faust

Über Faust

Angefangen mit Master System, SNES und Playstation, fand irgendwann auch der PC Einzug in mein Wohnzimmer und ist seitdem mein Favorit wenn es um Videospiele geht. Ich liebe Klassiker wie Suikoden, Vandal Hearts und Final Fantasy, bin aber auch immer an neuen Titeln interessiert. Multiplayer sind nicht meine Stärke, daher spiele ich lieber RPGs, Aufbaustrategie und generell alles mit einer guten Story. Indie Games und Pixel Art haben einen besonderen Platz in meinem Herzen und Kickstarter kann man getrost als mein zweites Zuhause bezeichnen.

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