They Are Billions
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They Are Billions

Sie sind überall!

 

Chaos bricht aus und im ersten Augenblick weiß niemand was gerade passiert, doch der Drang zu überleben ist groß. Es haben sich viele verschiedene Gruppen gebildet, die in diesen schweren Zeiten versuchen ein Stück weit Normalität zu schaffen, indem sie neue Dörfer und Städte aufbauen. Doch nichts erinnert mehr an damals, als jeder bedenkenlos umherwandern konnte, nun säumen schwere Mauern die neue Zuflucht. Was bleibt sind die Erinnerungen.

Die schweren Mauern sind jedoch das einzige, was zwischen uns und den anderen steht. Sie waren einmal wie wir alle, bis …. ja bis was eigentlich? So genau weiß das hier keiner, jedenfalls sind sie eigentlich Tod und doch laufen sie noch herum und infizieren jeden, den sie auch nur berühren. Wir nennen sie die Wanderer, denn sie sind einfach überall und wandern ohne Ziel durch die Gegend. Ihr kennt sie jedoch wahrscheinlich eher unter dem Namen „Zombies“.

 

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WICHTIG! Bitte beachte, dass es sich bei dem folgenden Testbericht um eine Early Access Version handelt. Unsere Wertung ist noch nicht endgültig und kann sich im Laufe der Entwicklung des Spiels ändern. Dieses Review bietet dir einen ersten Einblick in die zum Zeitpunkt des Tests aktuelle Version des Spiels (die getestete Spielversion kann in der oberen Box entnommen werden). Über die weitere Entwicklung und nennenswerte Updates zum Spiel informieren wir in Form von einem QUICKIE, diese findest du auf unserer Startseite oder direkt im dazu passenden Review. Alle Informationen zu unserem Bewertungssystem findest du hier.

 


 

– Präsentation –

Mit der Grafik konnte They are Billions bei mir persönlich wirklich punkten, denn mit dem Steampunk Stil hat das Spiel genau meinen Geschmack getroffen. Natürlich liegt das jeweils im Auge des Betrachters, dennoch kann man sagen, dass das Spiel in jeglicher Hinsicht ein Augenschmaus ist.

Die Einheiten und Zombies sehen auch beim Heranzoomen sehr schnittig aus, trotz der düsteren Atmosphäre versinkt die Grafik nicht in kompletter Finsternis, das kann sich wirklich sehen lassen.

Ebenso wurde an der musikalischen Inszenierung nicht gespart, denn sie begleitet das aufgehetzte Gemüht gebührend und unterstreicht dabei noch die angespannte Situation. Trotzdem kommen die eher seltenen Momente der Idylle nicht zu kurz. Auf jeden Fall erweist sich die musikalische Begleitung, für mich, keines Wegs als nervig oder lästig.

Technisch gesehen lief das Spiel in den über 45 Stunden Spielzeit einwandfrei, es gab keine Abstürze, Ruckler oder Lags. Lediglich manche Einheiten hängen immer Mal in einer frisch gebauten Mauer fest, jedoch ist das nichts, was man nicht sofort selber beheben kann. Schwerwiegende Bugs sind mir ansonsten keine unter die Augen getreten.

 

– Gameplay –

They are Billions soll zukünftig drei Spielmodis beinhalten: Da hätten wir den voll spielbaren Survival Modus (auf den ich mich in diesem Beitrag hauptsächlich beziehe), die Wochenherausforderung und zum Schluss eine Kampagne, die ihren Weg aktuell leider noch nicht ins Spiel gefunden hat, macht aber nichts, es gibt bereits einiges zu tun. Im ersten Modus geht es ganz klassisch darum zu überleben, indem man in einem unsicheren Gebiet eine Basis erbaut und diese verteidigt – bis zum Schluss.

Startet man erst einmal eine neue Karte auf dem gewünschten Schwierigkeitsgrad – auf den ich später noch genauer eingehe – so spawnt man in einer zufällig generierten Welt, die zum größten Teil im dunkeln liegt. Als Startgut erhält man vier Ranger und einen Soldaten, die zu beginn den einzigen Schutz unserer kleinen Stadt bieten. Dabei ist die Kommandozentrale der Kern der Basis, wird dieses Gebäude zerstört, war es das und das Spiel ist vorbei.

Nun heißt es schnell sein, denn in wenigen Tagen wird bereits die erste Hordenwelle auf die Basis zumarschieren. Für den Aufbau braucht man an erster Stelle viele Zelte die die Arbeiterzahl erhöhen, denn ohne können die anderen Gebäude nicht in Betrieb genommen werden. Jedes Zelt verbraucht einen festen Betrag an Nahrung, so gehört auch die Nahrungsproduktion zu den wichtigsten Startelementen.

Neben der Nahrung gehören zu den Standardressourcen ebenso Holz, Stein und Eisen, um weitere Gebäude oder Einheiten zu bauen. Jedes Ressourcengebäude besitz einen eigenen Radius, je mehr Ressourcen sich in diesem befinden, um so höher ist die Produktion. So sollte man die Position der Gebäude mit bedacht wählen, um jegliche Ressourcen optimal auszuschöpfen, denn eine Fischerhütte, zum Beispiel, kann nicht innerhalb des Radius einer bereits bestehenden Fischerhütte erbaut werden.

Ohne Energie geht in They are Billions gar nichts, wer hätte das gedacht. Zu beginn stellt die Kommandozentrale den Strom zur Verfügung, doch dieser deckt nur einen bestimmten Bereich ab, danach muss der Strom ganz klassisch durch Masten über die Karte verteilt werden. Jeder Mast besitzt dabei seinen eigenen Radius den er mit Energie versorgt, wird der Verteiler zerstört, liegen alle Gebäude in diesem Bereich lahm.

Für die Energiegewinnung selbst steht eine Windmühle zur Verfügung, welche in einem gewissen Abstand zu einander platziert werden müssen. Durch die Forschung lassen sich später ergiebigere Stromproduktionen freischalten. Die Power Plant zum Beispiel erzeugt eine Menge Strom, frisst dafür aber auch Holz und Stein, sodass sich dessen Produktionen verringern.

Neben den Produktionsgebäuden, tragen auch zwei weitere Spezialgebäude zur Wirtschaft bei. Zum Einen ist da der Markt und zum Anderen die Bank. Beide sollten im Umkreis von Wohnhäusern aufgestellt werden, denn je mehr Häuser sich darum befinden, desto mehr Geld generiert zum Beispiel die Bank. Im Markt lassen sich überschüssige Ressourcen verkaufen oder fehlende Ressourcen aufkaufen.

Steht die Grundversorgung so wird es Zeit, sich um die Verteidigung zu kümmern. In jedem Wachturm können bis zu vier Einheiten postiert werden, welche die Umgebung im Blick halten und auf alles schießen was sich bewegt. Im weiteren Spielverlauf lassen sich verbesserte Mauern erforschen oder auch Ballisten und Schocktürme, mit denen Zombies durch Pfeile aufgespießt oder durch eine Überdosis Energie gegrillt werden.

Schon bald steht die erste Horde vor den Toren und so ist es wichtig, dass man die Meldung genau beachtet aus welcher Richtung die Zombies aufmarschieren, denn an diese Front müssen schnell alle Einheiten beordert werden, damit die Welle nicht die Basis überrennt. Wird das Kommandozentrum zerstört, ist das Spiel sofort zu ende und die Basis wird zu einem weiteren Doomvillage auf der Karte.

Da die Horden auch gerne mal herumstehende Zombies mit sich ziehen und so die Ansturmskraft vergrößern, ist es sinnvoll die Umgebung im Vorfeld mit einigen Soldaten zu erkunden und zu bereinigen. Ebenso stellen die Doomvillages eine große Gefahr dar, denn von dort strömen immer wieder Zombies aus den Häusern in Richtung Basis. Greift man die infizierten Häuser jedoch rechtzeitig an, stürmen alle sich darin befindlichen Zombies raus und gehen in den Gegenangriff.

Neben den Dörfern der Toten lassen sich weitere infizierte Gebäude finden, die wenn man sie repariert, in die eigene Kolonie integriert werden können. Dabei kann es sich zum Beispiel um Geschütztürme handeln, welche für die Verteidigung der eigenen Basis Verwendung finden. In den Ruinen liegen manchmal auch explosive Fässer herum, diese sind mit Vorsicht anzugehen, denn nur Soldaten, Sniper oder Lucifer (Spezialeinheit) können sie anheben und an einer neuen Position ablegen. Werden sie beschossen, so explodieren sie und teilen im näheren Umfeld ordentlich Schaden aus.

Das Spiel endet, wenn die Tage welche man am Anfang eingestellt hat, sich dem Ende zuneigen. Aber keine Panik, denn einige Tage vor Ablauf der Zeit kündigt sich die finale Zombiewelle an, welche nach 24 Stunden vor den Toren stehen wird. Dabei handelt es sich nicht buchstäblich um Milliarden, dennoch ist die Anzahl beträchtlich und hält man dem Ansturm stand, ohne dass das Hauptzentrum zerstört wird, ist die Partie gewonnen.

Schafft ihr es nicht die Welle aufzufallen, ist die Partie zwar verloren aber immerhin habt ihr dafür gesorgt, dass die Zombies heute Abend ein Festmahl serviert bekommen. Niederlagen im Spiel sind normal, gewöhnt euch dran!

In der Wochenherausforderung spielt man auf einer Map, welche sich wöchentlich ändert. Jeder Teinehmer spielt exakt die selbe Karte und hat dabei nur einen Versuch die Zombiemassen zu stoppen. Jeden Montag wird die Herausforderung gestartet, alle Teilnehmer werden namentlich mit den erreichten Punkten in einer Rangliste erwähnt. So kann man sein können auf die Probe stellen und wer weiß, vielleicht schafft man es auch bis ganz nach oben.

 


 

– Besonderheiten –

Drei verschiedene Faktoren bestimmen in They are Billions den Schwierigkeitsgrad. Als Erstes sind da die vier unterschiedlichen Gebiete, jedoch bleiben für den Anfang die letzten Drei versperrt, denn diese muss sich jeder erst einmal mühsam freispielen. Auf der ersten Map spawnt immer mindestens ein Doomvillage, allerdings die Landschaft sehr mild und ausgeglichen. Um die zweite Karte freispielen zu können, muss zuvor die Erste auf mindestens 20% Schwierigkeitsfaktor überlebt werden.

Die zweite Karte lässt den Spieler im ersten Moment frohlocken, doch die Idylle trügt, denn so verlockend die vielen grünen Wiesen auch sind, wir sind nicht die Ersten, die sich bei dem Anblick den Plan einer Siedlung in den Kopf geschlagen haben. Daher wartet diese Map direkt mit drei Doomvillages auf uns. Für das dritte Gebiet – ein stürmisches Schneegebiet – benötigt es bereits einen Faktor von 60%, für die Freischaltung der vierten Wüstenmap sogar 100%. Das ist nicht zu unterschätzen!

Neben den Gebieten bestimmt auch die Spiellänge den Schwierigkeitsgrad. Je länger man Zeit zum Erbauen der Siedlung bekommt, desto einfacher ist es sich für den finalen Sturm zu wappnen, denn auch die zwischenzeitlichen Zombiewellen kommen je nach Einstellung in größeren oder kleineren Zeitabständen. Dabei fällt die Entscheidung zwischen 150 Tage, welche die einfachste Spiellänge darstellt, 120 Tage, 100 Tage und schlussendlich 80 Tage, mit der sich die brutalste Spieldauer einstellen lässt.

Zum dritten Faktor zählt die Zombie Population, diese bestimmt wie viele Zombies sich zum Spielstart auf der Welt befinden und wie groß die jeweiligen Wellen ausfallen. Es liegt am Spieler, ob er sich nur ein paar vereinzelten Zombies entgegen stellt oder es direkt mit einer größeren Horde aufnimmt. So oder so, kann schon ein einzelner Zombie für ein schnelles Ende sorgen, wenn man nicht die Augen offen hält.

Je größer die Kolonie wird, desto eher braucht man einen Bürgermeister, welcher immer einen Bonus mit sich bringt. Erreicht man die 30 Einwohner Marke, wählt man zum ersten Mal zwischen zwei verschiedenen Kandidaten. Die Bonis können einmalige Einheiten sowie Gebäude beinhalten oder gleichzeitig Forschungen freischalten, die ansonsten noch gar nicht verfügbar wären. Ebenso sind zusätzliche Ressourcen oder Lager unter den zufälligen Bonis.

Später, wenn die Kolonie weiter wächst, sind noch weitere drei Bürgermeister freischaltbar. Welchen Bonus man bei welcher Stufe erhält ist immer Zufall. Somit ist es Glück, ob man gleich zu beginn eines Spiels bereits eine Farm bauen kann, die man eigentlich erst im Austausch mit Gold erforschen müsste. Außerdem kann es sein, dass man vielleicht eine sehr starke Einheit bekommt, die normalerweise erst gegen Ende des Spiels erhältlich wäre. Ein nicht unerheblicher Vorteil, kann aber auch nach hinten los gehen!

Die Forschung besteht nicht aus einem traditionellen Forschungsbaum, wie in diversen anderen Spielen. Drei verschiedene Gebäude sind der Schlüssel zum Fortschritt. Sind sie erst einmal gebaut, lassen sich gegen eine Goldspende weitere nützliche Gebäude erforschen. Dabei unterstützen diese entweder die Verteidigung oder die Militärstärke, wie auch die Wirtschaft der Basis durch bessere Mauern, stärkere Einheiten oder produktivere Farmen, Minen, etc.

Die Vielfalt der Einheiten sind auf sechs unterschiedliche Soldaten begrenzt, dabei steht der Ranger, der Soldat und der Sniper als einfache Einheiten zur Auswahl. Der Ranger ist eine sehr leise und schnelle Einheit, mit der man zügig Gebiete erkundet, jedoch kann er nicht viel einstecken und ist größeren Horden machtlos ausgeliefert. Im Gegensatz zum Ranger ist der Soldat einiges zäher, jedoch auch lauter und zieht dadurch Zombies mit seinem Lärm an. Dagegen tötet der Sniper aus weiter Entfernung die Schar bevor sie überhaupt weiß, dass er ihnen auflauert.

Dazu kommen noch die Spezialeinheiten Lucifer, der Thanatos und der Titan. Der Erste verbrennt die Zombies mit seinem Flammenwerfer,  macht jedoch auch den eigenen Einheiten schaden, wenn sie in seinem Flammenstrahl stehen. Der Thanatos trägt einen Raketenwerfer auf seiner Schulter und zerbombt auch größere Horden in ein Häufchen Asche und der Titan, ist ein Gentlemen in einer Maschinerie mit zwei rotierenden Kanonen, welche eine hohe Reichweite besitzen und die schnellste Waffe im Spiel darstellen.

Ebenso warten die Zombies mit unterschiedlichen Verwesungsgraden auf. Zum schwachen langsamen 0815 Zombie gesellt sich auch eine rennende Variante. Dazu kommt noch ein dicker robuster verwesender Fettwanst, der schon etwas mehr aushält als die herkömmlichen Untoten. Als wäre das nicht genug gibt es noch spuckende Zombies die grüne Giftgalle ausspeihen, dazu kommt die Harpyie welche über Mauern springt und mit ihren langen Krallen jeden Soldaten in null Komma nichts zerfetzt.

 


 

– Support –

In den letzten Wochen konnte ich verfolgen, wie They are Billions diverse Updates erhielt, die zum Einen das Spiel aufpolierten und zum Anderen weitere Sprachunterstützungen mit sich brachten. Ebenso neue Inhalte haben den Sprung ins Spiel geschafft, denn die Entwickler Numantian Games sind sehr bemüht um ihr Projekt. Man merkt deutlich, dass ihnen ihr Spiel sehr am Herzen liegt, so gibt es für jede unterstützte Sprache einen eigenen Steamforenbereich, in denen man sich munter austauschen kann, jeder Bereich wird auf Seiten der Entwickler durch die diversen Übersetzer im Auge behalten.

Im Entwicklerblog auf ihrer eigenen Homepage wird ebenso über die Neuerungen berichtet, wer also lieber direkt einen Blick auf die Webseite richten möchte, findet dort genau ebenfalls alle wichtigen Informationen wie auch auf Steam. Zudem gibt es ein eigenes Forum, indem fleißig diskutiert wird. Dennoch steht Steam was die Disskusionen betrifft klar im Vordergrund.

 

– Fazit –

Im Gegensatz zu vielen anderen Spielen im Early Access, ist They are Billions bereits jetzt schon sehr weit. Laut Entwicklerstudio Numantian Games hat man sich bewusst für eine kurze Early Access Phase entschieden, weil sie die Meinungen der Community berücksichtigen wollen, um die bereits bestehenden Inhalte zu verbessern und diese Zeit auch für die Erstellung der Kampagne zu nutzen.

Auf den ersten Blick sieht das Spiel wie ein weiterer Strategietitel aus, doch es ist keinesfalls für jeden, denn They are Billions setzt voraus, dass man aus seinen Fehlern lernt und dran bleibt, denn man wächst mit jeder Runde. Trotz vieler Niederlagen verließ mich die Motivation nie, denn in jeder Partie versagte ich nicht auf Grund von Bugs, sondern weil ich einen Fehler gemacht hatte und in jeder weiteren Partie achtete ich dann auf diese Eckpunkte – mit Erfolg! Daher muss jeder selbst entscheiden, ob er dieser Herausforderung gewachsen ist.

Wusstest du schon, dass du das Spiel ebenfalls bewerten kannst? Dazu einfach oben in das Review auf die Sterne unter „Eure Wertung„ klicken. Wahnsinn!

Für einen Early Access Titel sind 22,99 € zwar ein stolzer Preis, jedoch keines Wegs überteuert. Das Konzept hinter They are Billions ist sehr solide und macht eine Menge Spaß, daher kann ich dieses Spiel an alle bedenkenlos weiterempfehlen, die nicht nach der ersten Niederlage aufgeben.

Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt auf die Kampagne, die bald spielbar sein soll und werde mit Freude den die weitere Entwicklungverfolgen.

 


 

 


 

Anariel

Über Anariel

Im Grunde spiele ich so ziemlich alles was mir in die Hände fällt, ausgenommen von Horrorspielen. Aufgewachsen bin ich aber mit den legendären Schlachten in Age of Empires 2, den arbeitstüchtigen Orks aus Warcraft 3 "Work, work", den geheimnisvollen Zerg aus Starcraft und vielen, vielen mehr. Auch heute sprechen mich Strategiespiele und Aufbausimulationen außerordentlich an. Trotzdem versuche ich mich immer wieder gern an Indietitel, bei denen ich keine Ahnung habe, was für ein Spielkonzept dahinter steckt.

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