Starbound SCREENSHOTS
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Starbound

Galaxie der Möglichkeiten

 

Für wen ist Starbound eigentlich?

– Für Sandbox-Fans, denen die Vorstellung, ganze Galaxien zu bereisen, ein Kribbeln im Bauch verschafft.

Für wen ist Starbound eher nichts?

– Spieler, die sich mehr Tiefe von Gebäuden und Spielmechaniken erhoffen, könnten enttäuscht werden.

Was möchte Starbound sein?

– Eine Art Space-Terraria.

Was ist Starbound geworden?

– Eine Art Space-Terraria. Aber eben doch nicht.

 

Starbound hat sich über seine Jahre im Early Access als recht zwiespältiges Erlebnis präsentiert: da waren die langen Phasen ohne Updates, die schlechte Kommunikation der Entwickler nur über deren internes Forum sowie generell das Gefühl, man wisse nicht so recht wohin die Reise gehen soll. Allerdings gab es auch gute Updates, sinnvolle Neuerungen und auch das mit der Kommunikation hat sich gebessert. Warum Starbound uns in seinem Endspurt begeistern konnte, erfahrt ihr jetzt!

 


 

– Die Präsentation –

Starbound kommt in einem insgesamt recht schicken 16-Bit-Gewand daher ohne dabei zu grobkörnig zu wirken. Details lassen sich so schön erkennen und insgesamt ist der Stil, so wie man sich für ihn entschieden hat, schön anzusehen. Die Krönung der Pixelart ist es allerdings nicht, dass muss man sich ebenso eingestehen. Trotz dieser Optik und trotz etlicher Hintergründe auf den Planeten ist insgesamt zu wenig Leben spürbar. Im Klartext: jedwede Hintergründe sind absolut statisch und es fehlt so einfach das Gefühl, dass der Hintergrund lebendig wäre. Kein im Wind wehendes Gras, keine vorbeiziehenden Vögel oder rauschenden Bäume.

Klanglich ist Starbound auch etwas limitiert: es gibt eine Handvoll Hintergrundmelodien die teilweise zu kommen und zu gehen scheinen, wann sie wollen. Bis auf ein wiedererkennbares ‚Kampfthema‘, dass auftaucht sobald einen etwas angreift, hat man oftmals den Eindruck, gänzlich ohne Musik zu spielen. Zwar kommt einem keine der Melodien wieder aus den Ohren heraus nach etlichen Stunden, jedoch ist das wohl eher der Belanglosigkeit selbiger als ihrer Qualität zu verdanken. Abseits der Musik hört sich Starbound sehr ‚Cartoonish‘ an: getötete Lebewesen lösen sich mit einem ‚Plopp‘ auf und Pixel (die Währung, sozusagen) klappern wie Münzen, die man aneinander reibt.

Technisch hat Starbound seine technischen Limitationen zum Glück hinter sich gelassen. Das Spiel läuft flüssig, das Hochfahren geht schnell und auch dicht besiedelte Areale machen keine Probleme mehr. Hier hat man zum Glück stark nachgebessert!

 


 

– Das Gameplay – 

Das Spielprinzip ist grundlegend das gleiche geblieben: zu beginn jedes Spiels erstellen wir unseren Charakter und wählen dabei nicht nur das Geschlecht, die Kleidung und so grundlegende Dinge wie Frisuren. Nein, uns stehen auch mehrere sehr interessante Völker zur Auswahl. Da wären natürlich recht klassisch die Menschen, allerdings könnten wir auch einen Glitch spielen, die ein mittelalterlich angelehntes Roboter-Volk darstellen. Wem das nicht gefällt, der hat unter anderem mit den Novakid (Lichtwesen), Avian (Vogelmenschen) oder Floran (Pflanzenwesen) noch eine zusätzlich große Auswahl. Die Wahl unseres Volkes bestimmt letztlich dann allerdings nur wenige Dinge: unsere Startwaffen sowie Rüstungen, wie unser Raumschiff aussieht und welches Haustier wir haben.

Ist der Charakter erstellt finden wir uns in einem schicken Prolog wieder, der uns eine Art Ausgangslage liefert. Wir feiern nämlich unseren Abschluss, um künftig als sogenannter ‚Protector‘, also Beschützer. Diese Vereinigung spezialisiert sich quasi darauf, die Galaxis zu bereisen um sie zu erforschen und besiedeln. Nachdem sich die Ereignisse dann überschlagen, finden wir uns auf unserem beschädigten Schiff wieder, wo unsere eigentliche Reise erst so richtig beginnt.  Zunächst sammeln wir unsere Grundausrüstung zusammen, zu der unter anderem ein paar Fackeln, eine Taschenlampe und unser ‚Matter Manipulator‘ gehören. Letzterer ist unser Allzweckwerkzeug mit welchem wir nicht nur allerlei Materialien sondern später auch Flüssigkeiten ‚abbauen‘, Dinge anmalen oder verkabeln können. Erfahrenere Starbound Spieler werden nach einer Rückkehr hier einen ersten großen Wandel bemerken: anstatt wie früher recht schnell auf Äxte und Spitzhacken auszuweichen, bleibt der ‚Matter Manipulator‘ inzwischen essentieller Bestandteil des Spiels, da er sich inzwischen um Funktionen erweitern und in seiner Effizienz wesentlich verstärken lässt. So können wir später größere Flächen auf einmal abbauen und generell ist unser Werkzeug auch schneller sowie stärker dabei.

Haben wir die ersten Ressourcen abgebaut, die Questreihe erfüllt und unser Raumschiff wieder halbwegs Flugtauglich gemacht, stehen uns direkt eine Menge Planeten zur Verfügung, die wir bereisen, besiedeln und plündern können. Dabei gibt es unzählige verschiedenster Biome die zu bereisen es gilt: vom klassischen Frost-Planeten über Wüstenplaneten, Waldplaneten oder gar Säureplaneten. Starbound bietet eine Fülle unterschiedlichster Lebensräume, die dazu noch durch sogenannte Sub-Biome ergänzt werden. Das bedeutet im Falle des Frostplaneten, dass es auch mildere, verschneite Planeten gibt. Unterschiedlichste Lebewesen lassen sich auf den einzelnen Himmelskörpern auch finden, jedoch bleibt die Vielfalt der Fauna insgesamt eher mau. Zwar gibt es inzwischen noch besondere Monstertypen, die sich etwas aus der Menge hervorheben – im wesentlichen bleibt die Vielfalt aber eher überschaubar. Im Normalfall sind es etwa fünf bis sieben Monsterarten die auf einem Planeten hausen, wovon sich zwei, drei Stück nur bei Nacht zeigen. Zwar sind alle Tierchen Zufallsgeneriert wie auch die Planeten selbst, es entsteht jedoch nie der Eindruck, die Lebewesen wären ein Highlight oder würden besonders hervorstechen.

Warum bereisen wir die Planeten denn überhaupt, mag man sich da fragen. In erster Linie weil wir Rohstoffe suchen, neues entdecken wollen und auch der Hauptquestreihe, die mit Dungeons und Bosskämpfen vorantreibt, weiter folgen zu können. Die meiste Zeit dient unser Schiff als Ausgangspunkt und auf den Planeten selbst wühlen wir uns nur durch die Erde. Zwar lassen sich natürlich auch allerlei Gebäude errichten, über weite Strecken findet sich dazu jedoch kein wirklicher Grund. Hier ist ein Vergleich mit Terraria angebracht, denn dort dient jedes Haus als Schutz vor Monsterwellen, die nachts durch die Lande streifen. Da das bei Starbound nicht der Fall ist, baut man sich jedwede Gebäude letztlich zur Dekoration. Daran ändert auch das Feature der Kolonisierung nichts, auch wenn es natürlich Spaß macht, sich eine eigene Siedlung mit Bewohnern, Soldaten und Händlern aufzubauen.

Besonders stark ist Starbound dann, wenn die zufällig generierte Spielwelt den Spieler mit kleinen Highlights beschenkt. Die Reise über einen Wüstenplaneten mit lauter kleinen Oasen kann ebenso atmosphärisch sein, wie durch die Ruinen und Überreste einer anderen Zivilisation zu stolpern, während man sich durch sumpfiges Terrain kämpft, sich überflutete Häuser ansieht und in den Ruinen den ein oder anderen Schatz entdeckt. Eines meiner Highlights war beispielsweise die Situation, als ich ziemlich tief unter der Erde, zwischen Schlamm und Gestein plötzlich saftig grüne Wiesen entdeckt hatte, die mich zu einem Gnomen-Dorf führten – voller Winziger Häuser, Mühlen und Co.

Der daneben fest vorgelegte Story-Pfad mit seinen Dungeons und Bossen überzeugt soweit auch, kommt dabei allerdings nicht an die Momente heran, die einen manchmal überrumpeln. Denn die Welt steckt auch so voller Gräber, Dungeons und sonstiger Überraschungen, die uns bei der Suche nach Materialien etwas aus dem Trott reißen und neugierig machen. Die neu implementierte Haupthandlung macht dabei auch einen insgesamt guten Job, auch wenn sich hier vom Storytelling her natürlich kein Meisterwerk finden lässt.

 


 

– Besonderheiten: Kolonisierung, Schiffsbau und Taschenmonster –

Die Kolonisierung von Planeten ist eines der neuen Features, um welches Starbound bereichert wurde. So lassen sich ganze Siedlungen ganz regulär bauen wie sonst auch, durch bestimmte Einrichtungen und Spawn-Plaketten erscheinen dann Einwohner, die in besagten Häusern leben werden. Dabei entscheidet das Inventar des Wohnraums darüber, welches Volk sich niederlässt und ob es ein einfacher Bürger ist oder doch eher ein Soldat bzw Händler.

Die Raumschiffe lassen sich inzwischen auch ausbauen, dabei bleibt Starbound jedoch aktuell noch etwas bieder. Während bislang mit Mods schon eine Menge möglich war – unter anderem da man sein Raumschiff im Detail ausbauen konnte – erweitert das Feature im Spiel selbst das Schiff automatisch. Man nimmt also keinen Einfluss darauf, wie es aussehen soll – was etwas schade ist. Da das Raumschiff außer dem Transport keine wirkliche Rolle spielt, ist das jedoch auch verkraftbar.

Es gibt inzwischen auch weitere Kleinigkeiten wie Haustiere, die man versorgen oder Monster die man – ähnlich wie in Pokemon – fangen kann. Auch wenn einem die Monster fortan folgen und helfen, so ist ein größerer Nutzen nicht wirklich vorhanden.

 

– Besonderheiten: Crafting und Häuserbau –

Das Crafting in Starbound ist durch die neue Reihenfolge der zu craftenden gegenstände und Werkbänke deutlich übersichtlicher geworden. Mehrere Tabs helfen dazu, die enorme Gegenstandsvielfalt zu bändigen – und die ist riesig: von Abenteurerausrüstung wie Seilen oder Fackeln über Waffen und Kampfausrüstung hin zu einem Mobiliar und wesentlichen Baustoffen ist alles gegeben. All diese Gegenstände lassen sich zudem mit der Zeit ‚aufwerten‘. So crafte ich später anstatt Fackeln kleine Laternen, die daraufhin von modernen Lampen ersetzt werden. Dabei wirken die Schritte dahin stets nachvollziehbar und sinnvoll: während ich anfangs alle relevanten Materialien einfach nur einschmelze und dann weiterverarbeite, muss ich später zwei Wertstoffe kombinieren um verbessertes, neues Material zu erhalten. Neben einer Art Entwicklung trägt dies außerdem dazu bei, dass die meisten Anfangsressourcen auch später noch einen Wert haben.

Der Häuserbau geht gut von der Hand, auch da man auf zwei Ebenen bauen kann: im Vorder- sowie Hintergrund. Dabei bleibt die Steuerung sehr einfach, da man nur das Material auswählt und mit der linken bzw rechten Maustaste den entsprechenden ‚Block‘ platziert. Wer es genau mag, hält einfach Shift gedrückt und kann dann sogar für Feinarbeiten nur einzelne Blöcke platzieren. Durch unzählige Materialien und Einrichtungsgegenstände lassen sich so eine Menge optisch ansprechender Behausungen zaubern. Egal ob es eine rustikale Holzhütte, eine steinerne Burg oder ein futuristisches Labor sein soll. Wer sich also kreativ austoben mag, findet eine herrliche Spielwiese in Starbound.

 

– Besonderheiten: Technologie, Rüstung und Baupläne –

Neben den Verbesserungen rund um das Raumschiff, die Häuser oder die eigene Ausrüstung besitzt unser Charakter auch gewisse Technologien, auf die wir Zugriff haben. Selbige können in einem von vier Slots abgelegt werden und versorgen uns mit besonderen Fähigkeiten. Egal ob es nun ein Doppelsprung ist, ein kleiner Sprint oder eine Sauerstoffblase mit deren Hilfe wir Planeten ohne Atmosphäre besuchen können. Mit zunehmender Spielzeit lassen sich noch viel mehr solcher Vorteile finden und sie alle fügen sich gut in das Konzept ein.

Die bereits erwähnte Ausrüstung spielt auch eine große Rolle: Rüstung verbessert einige der Attribute unseres Charakters. Seien es die Lebenspunkte, seine Energie oder generell Angriff und Verteidigung. Hier greifen leichte RPG-Elemente, die jedoch nie überhand nehmen und nur dezent auf den Spielstil Einfluss haben.

Grundsätzlich können wir nahezu unser ganzes Repertoire erweitern, meistens geschieht das mit Bauplänen. Selbige sind weitaus präsenter als in früheren Versionen des Spiels und dadurch entsteht auch eine gewisse Motivation. Denn viele der versteckten Gräber, Schatzkammern und Höhlen haben Truhen, in denen sich Baupläne zu neuen Waffen, Einrichtungsgegenständen oder Kleidungsstücken finden lassen.

 

– Besonderheiten: Waffen, Werte und der Kampf – 

Natürlich gibt es in Starbound auch Kämpfe gegen die Lebewesen auf den Planeten, da grundsätzlich ein, zwei Arten aggressiv sind. Mithilfe einer recht großen Auswahl an Waffen lässt sich dem jedoch Einhalt gebieten, egal ob es nun mit Revolvern, Laserwaffen oder ganz klassisch einem Schwert sowie Schild geschieht. Die Waffenauswahl in Starbound ist ziemlich groß und vielfältig und lässt sich über die gesamte Spieldauer durch Fundstücke sowie Baupläne erweitern.

Wer jedoch meint, er kann mit der nächstbesten Laserwaffe einfach endlos um sich schießen, der irrt. Neben der Gesundheit besitzt unser Charakter nämlich auch Energie. Diese verbraucht sich bei jedem Einsatz von Technologie oder Waffen und sorgt so dafür, dass jede Begegnung mit einem Monster leicht taktisch angehaucht ist. Denn mit den Angriffen, die man hat, möchte man möglichst immer treffen, sich dabei aber gleichzeitig nicht treffen lassen – was durch viele Spezial-Angriffe der Monster, wie bestimmte Sprünge oder Geschosse, jedoch nicht ganz so einfach ist.

 

– Besonderheiten: alles andere –

Daneben bietet Starbound noch vieles mehr, was in der Review womöglich nicht ganz den Stellenwert zugesprochen bekommt, den es verdient hätte. Dazu zählt das System rund um eine eigene Crew, dazu zählen aber auch viele Nebenquests. Humorvolle Anspielungen aller Art sind ebenfalls davon betroffen wie das Teleport-System oder Dinge wie der Hunger. Das alles sind Dinge, die in Starbound zu finden sind und womöglich besser beleuchtet werden könnten – doch um die ohnehin lange Review nicht länger zu machen, fehlen sie im Detail und werden hier nur positiv erwähnt. Starbound bietet das hier erwähnte sowie viel mehr und auch wenn nicht jedes Spielelement zu 100% perfekt implementiert ist – das Spiel hat eine Menge zu bieten.

 


 

– Das Fazit –

Mit zufällig generierten Galaxien, einer Vielzahl verschiedener Biome und gut ausgearbeitetem Crafting überzeugt Starbound allemal. Die zugängliche Steuerung und der schöne Pixelstil unterstützen das Erlebnis zudem ausgezeichnet und mit all seinen Höhlen, Dungeons und Gefahren entsteht ein tolles, galaktisches Abenteuer-Feeling. Die Rahmenhandlung unterstützt das Spielgefühl zudem und erleichtert den Einstieg und die inzwischen saubere Performance macht freude.  Lediglich der Wehrmutstropfen, dass man nicht immer genug in die Tiefe geht, bleibt. Meine Empfehlung: wer auf die stellenweise fehlende Tiefe verzichten kann, findet in Starbound ein fantastisches Spiel in einer riesigen Galaxie voller Möglichkeiten und kleiner sowie großer Abenteuer. Wer sich dagegen mehr in Richtung Survival wünscht, ist anderweitig besser beraten.

 

– Warum 4.5 Sterne? –

Es fehlt ein wenig der Funke, der das Spiel noch hervorstechen lässt, so dass hier 5 Sterne gerechtfertigt wären. Denn auch wenn Starbound sich ausgezeichnet seine Spielelemente zusammensammelt – hier und da etwas mehr Ausarbeitung hätte dem Spiel gut getan. Besonders im Bezug auf den Survival-Aspekt. Darüber hinaus liefert Starbound jedoch ein absolut lohnendes Spielerlebnis – besonders mit Freunden.

 

– Der Abschluss –

Starbound hat die Early Access Phase am 22.07.2016 verlassen. Nach einem anfangs sehr holprigen Start hat das Spiel doch seinen Platz gefunden und sich mit großen Updates zurückgekämpft. Viele Spielkonzepte wurden von Grund auf überarbeitet sowie erweitert und es lässt sich nicht leugnen, dass Starbound sich stets mit großen, wenn auch weit auseinander liegenden Schritten verbessert hat. Zum ganz großen Coup reicht es dabei zwar nicht – doch zum Abschluss werten wir Starbound von 4 auf satte 4.5 Sterne auf.

 


 

 


 

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