Sheltered SCREENSHOTS
Unsere Wertung:
Eure Wertung:
VN:F [1.9.22_1171]

Sheltered

Family comes first?!

 

Schon wieder ein Survival-Spiel? Kaum ein Monat vergeht, an dem nicht eines davon erscheint. Darüber den Überblick zu behalten ist nicht leicht, zumal sich vieles wiederholt und der große Wurf oft ausbleibt. Auch Sheltered erfindet das Genre nicht neu. Warum es dennoch ein Spiel ist, was Spaß macht und welche Dinge fehlen, damit es ein sehr gutes Spiel wird, kannst du im Folgenden erfahren.

 

Kein Freund der vielen Worte? Direkt zum Fazit springen: Klick mich!

 


 

WICHTIG! Bitte beachte, dass es sich bei dem folgenden Testbericht um eine finale Version handelt, da dieses Spiel den Early Access verlassen hat. Unsere Wertung ist ebenfalls endgültig und wird sich nicht mehr ändern. Dieses Review bietet dir einen ersten Einblick in die zum Zeitpunkt des Tests aktuelle Version (die getestete Spielversion kann in der oberen Box entnommen werden). Über die bisherige Entwicklung und nennenswerte Updates zum Spiel informierten wir in Form von einem QUICKIE, diese findest du auf unserer Startseite oder direkt im dazu passenden Review. Wichtige Informationen zu unserem Bewertungssystem gibt es hier.

 


 

– Präsentation –

Kein Intro, keine Vorgeschichte führt ein in die Welt von Sheltered. So trist wie die Ausgangssituation einer postapokalyptischen Welt, so trist präsentiert sich auch das Spiel. Mittels Tastendruck kann man eine Stufe näher an das Geschehen im Bunker heranzoomen. Diese Funktion ist nützlich, um die Charakterwerte der Familie besser zu erkennen. Mehr Details gibt es aber auch dann nicht zu sehen.

Die simple Pixel-Art-Grafik ist komplett in 2D gehalten und man kann ihr wohlwollend einen gewissen Retro-Charme unterstellen. Die Charaktere sind einfach animiert und ohne erkennbare Gesichtszüge. Anhand der Körpergröße, Haarfarbe und den verschiedenen Kleidungsstücken sind diese aber zumindest voneinander zu unterscheiden.

Die Musik läuft unaufdringlich im Hintergrund, wirkt zum Teil verstörend. Das Plätschern des Regens sorgt dabei noch für die meiste Abwechslung. Nervig ist allerdings der Sound, welcher ertönt wenn man mit dem Mauszeiger über Objekte fährt, mit denen man interagieren kann.

Ein abwechslungsreicherer Soundtrack und etwas mehr Grafikdetails könnten dem Spiel mehr Leben einhauchen ohne die düstere Grundstimmung zu zerstören. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Präsentation in Sheltered zweckmäßig und für mich durchaus passend ist, aber Luft nach oben hat.

 

– Gameplay –

Das Spiel startet mit der Auswahl der Charaktere. In RPG Manier können hier der Name, Geschlecht und das Aussehen geändert werden. Die Auswahl ist nicht besonders groß und so nimmt dieser Anfangsteil nicht viel Zeit in Anspruch. Interessant ist dann wieder eine Haupteigenschaft, die dem neuen Familienmitglied zugewiesen werden kann. Diese wirkt sich unmittelbar auf das Verhalten aus. Ist der Charakter „hygienisch“, muss er nicht so oft duschen.

Menschen mit „kleinem Appetit“ kommen länger ohne Nahrung aus und ein „tiefer Schlaf“ macht diesen erholsamer und der Charakter verbringt nicht so viel Zeit damit. Zu guter Letzt weist man noch ein Charakterprofil zu. Leider gibt es keine Gesamtpunktzahl, die man auf die einzelnen Eigenschaften (Intelligenz, Charisma, Wahrnehmung, Geschicklichkeit, Stärke) manuell verteilen kann. Gerade zu Beginn sollte man weise wählen, da die genannten Fähigkeiten durchaus Einfluss auf den Spielverlauf haben. Auch ein Haustier ist mit von der Partie.

Nicht nur Hund und Katze stehen zur Auswahl, sondern auch ein Pferd, Goldfisch oder gar eine Schlange können ausgewählt werden. Der Clou an der Sache: Jedes Tier hat bestimmte Vorteile, die es abzuwägen gilt. Die Katze ist zum Beispiel ein guter Rattenfänger und kann so helfen, den Bunker frei von dieser Plage zu halten. Der Hund kann mit auf Expedition genommen werden und unterstützt bei Expeditionen, in dem er feindliche Leute und Tiere attackiert und die Wahrnehmung erhöht. Hat man sich entschieden, ist die Familie vollständig und los geht es.

Der Großteil von Sheltered spielt sich im Bunker ab, in dem sich die Familie, geschützt und behütet vor der Außenwelt, den Herausforderungen der Postapokalypse stellt. Ein kurzes Tutorial erleichtert auf Wunsch den Einstieg in das Spiel und erklärt die Grundlagen der Steuerung und gibt Hinweise, die Bedürfnisse der Familienmitglieder nicht außer Acht zu lassen. Und genau das gestaltet sich zu Beginn sehr schwierig, da die Nahrungsmittelvorräte knapp sind und auch der Wassertank nicht prall gefüllt ist.

Von Zeit zu Zeit fällt Regen, der die Wasserressourcen auffüllt. Um möglichst viel davon aufzufangen können weitere Tanks aufgestellt werden, die an einer Werkbank gebaut werden. Dort kann man auch allerlei andere nützliche Dinge fertigen, wenn man die notwendigen Rohstoffe hat. Um diese zu bekommen schickt man einzelne Charaktere auf Expedition in das noch unerforschte Umland. Und dies ist der zweite große Part von Sheltered.

Vorausgesetzt es ist ausreichend Wasser vorhanden, werden maximal zwei Menschen und ggf. das Haustier gleichzeitig zur Erkundung der Umgebung losgeschickt. Die Karte ist von Beginn an frei geschaltet, jedoch sind zu entdeckende Gebäude mit einem Fragezeichen gekennzeichnet. Das erspart einem viel Gesuche auf der Karte nach zu plündernden Ortschaften wie Häuser, Tankstellen oder auch Fabriken, ohne den Spaß zu nehmen, was sich letztlich hinter dem Fragezeichen verbirgt.

Denn die Art des Gebäudes hat durchaus Einfluss auf die Gegenstände, welche man finden kann. Die begehrten Autoteile beispielsweise findet man besonders häufig auf Schrottplätzen. Über das Funkgerät werden die Leute im Bunker auf dem Laufenden gehalten und man gibt die Anweisung die gefundene Ortschaft zu durchsuchen oder weiterzuziehen. Wird der Expeditionstrupp fündig, gibt es einen Funkspruch und man kann die gefundenen Objekte untersuchen und auch mitnehmen.

Mangels Platz im Inventar muss man sich entscheiden, was gerade am dringendsten benötigt wird. Frustrierend ist es, immer wieder die gleichen Gegenstände zu finden. Nach den ersten erfolgreichen Expeditionen und Erkundungen einiger Gebäude gibt es schnell keinen Mangel mehr an Lebensmitteln oder Brennstoff. Das sorgt dafür, dass die Option eigene Nahrung im Bunker anzubauen oder Tiere mittels Fallen zu fangen kaum genutzt werden muss.

Nach einigen Tagen (ingame Zeit) sind die bereits besuchten Gebäude wieder prall gefüllt und eine Abnahme der Vorkommen konnte ich bisher nicht feststellen. Dabei wäre gerade das realistisch. Andere Dinge wie Autoteile (man kann ein Wohnmobil wieder fahrtüchtig machen) oder Munition sind extrem rar, so dass man Wochen braucht um davon etwas zu sammeln.

Mit dem entsprechenden Ausbau der Werkbank kann man sich aber Geräte bauen, die dabei Abhilfe schaffen. So hat man die Möglichkeit, eine Recycling-Anlage aufzustellen um damit diverse Gegenstände in ihre Einzelteile zu zerlegen  und zum Bau weiterer Gerätschaften zu nutzen.

Es gibt sogar Dinge, die sich ausschließlich zum Recyclen eignen, wie Schrotthaufen oder Teile einer Schaufensterpuppe und bei Expeditionen gefunden werden können. Durch den Bau einer Munitionspresse umgeht man den Munitionsmangel, jedoch sind dafür andere Rohstoffe wie Metall und Kordit notwendig. Letzteres lässt sich nur auf Expeditionen finden.

 


 

– Besonderheiten –

In Sheltered werden Menschen sterben und es gibt die Möglichkeit sie zu „zerlegen“ und so die Nahrungsvorräte aufzustocken – der Kannibalismus kann beginnen. Entscheidet man sich dafür, wird das bei den Überlebenden Trauma auslösen, was wiederum zu Katatonie und schließlich auch zum Tode führen kann. Der Clou an der Sache: Je öfter man die Toten zu Lebensmittelvorräten verarbeitet, desto mehr gewöhnen sich die anderen Charaktere daran.

Bisher bin ich ganz ohne diese Option auskommen. Naja, fast! Denn das Haustier hat in keiner meiner Familien überlebt, aber durchaus zum Überleben der Anderen beigetragen. Man kann sich also auch gegen den Kannibalismus entscheiden, indem man die Toten begräbt oder ihnen mittels Verbrennungsofen eine Feuerbestattung zukommen lässt.

Diese Möglichkeiten kosten Rohstoffe, während der Kannibalismus sogar welche bringt. Leider ist die Frage dafür oder dagegen eine eher rationale. Was in Sheltered kaum aufkommt ist eine Bindung zu den Charakteren. Sie sind nicht mehr als eine Ansammlung von Fertigkeitspunkten und dem persönlichen Namen, den man am Anfang vergibt.

Bei den Expeditionen trifft man auf andere Überlebende und nicht alle von denen sind freundlich oder zum Handeln von Gegenständen bereit. Kommt es zum Kampf, hat man die Wahl zwischen diversen Möglichkeiten. Man kann angreifen, sich verteidigen oder diverse Gegenstände wie Bandagen und Verbandskästen nutzen, um sich während des Geschehens zu heilen. Dabei finden die Kämpfe nicht in Echtzeit statt, sondern nach Wahl einer Aktion wird diese ausgeführt und dann ist der Gegner dran.

Wie erfolgreich die gewählte Aktion ist, hängt von den Charakterwerten ab und der ausgerüsteten Waffe. Ein Gewehr oder eine Pistole eröffnet die Möglichkeit zu schießen. Sehr effektiv, wenn man die entsprechenden Fähigkeiten (Geschicklichkeit und Stärke) in hohem Maße besitzt. Zieht man beim Kampf den Kürzeren und stirbt, löst dies bei den Daheimgebliebenen Trauma aus. Gewinnt man, kann es zu Trauma beim Kämpfenden führen. In beiden Fällen setzt (wie beim Kannibalismus) eine Gewöhnung ein, je öfter die Ereignisse eintreten.

Jeder gewonnene Kampf verbessert die entsprechenden Charakterwerte. Diese lassen sich aber auch zusätzlich trainieren. Dazu kann man im Bunker einen Boxsack aufhängen, ein Bücherregal aufstellen und eine Spielzeugkiste für die Kinder. Die freie Zeit können die Charaktere dann manuell angewiesen werden, dieses Inventar zu nutzen. Eine ziemlich effektive Methode um gefahrlos Erfahrungspunkte dazu zu gewinnen und die Ausgangslage für die nächste Expedition und die nächsten Kämpfe zu verbessern.

Gelegentlich wird der Kampf auch zu unserem Bunker getragen. Feindliche NPC’s stürmen die Bunkertür, welche man aber auch verbessern und verstärken kann und so die Angreifer am Eindringen in den Bunker hindert. Sind die Feinde durchgedrungen, können aufgestellte Fallen das Schlimmste noch verhindern und die Gegner stoppen. Hat auch das nicht funktioniert, wird geplündert und wenn es ganz schlecht läuft, dann wird ein Mitglied der Familie getötet. Geheime Türen, die man in die Bunkerwände bauen kann bieten ein Versteck für jeweils eine Person. Der Bunkerangriff ist jedesmal ein spannendes Ereignis, sorgt für Abwechslung und erhöht kurzzeitig das Adrenalin beim Spieler.

Bei Sheltered müssen stets fünf Grundbedürfnisse (Essen, Trinken, Schlafen, Hygiene und Toilettengang) im Blick behalten werden. Steigt eines davon in den roten Bereich, führt dies zu Stress, was dauerhaft zu Trauma führen kann. Diese Bedürfnisse einzeln zu befriedigen kann schnell in Stress beim Spieler ausarten, wenn man nebenbei noch das Funkgerät im Blick behält und sich um den Ausbau des Bunkers kümmern möchte. Mittels Tastendruck auf ‚Pos 1‘ sorgt man dafür dass sich die Charaktere selbst mit dem Nötigsten versorgen.

Die Bereitstellung von Nahrung, Trinken, Betten, Duschen und Toiletten nimmt aber genug Zeit in Anspruch, so dass man auf das Micromanagement der Grundbedürfnisse gut verzichten kann. Warum gibt es also die Option, alles bis ins Kleinste selbst zu entscheiden? Gerade zu Beginn kann es sinnvoll sein einige Dinge zu rationieren und zum Beispiel das Wasser lieber für Expeditionen zu nutzen. Übernimmt der Spieler die Kontrolle der Grundbedürfnisse manuell, kann er dafür sorgen dass im Bunker niemand etwas trinkt.

Für Abwechslung im Spiel sorgen gelegentliche Quests, die es zu erledigen gilt. Es gibt mehrere Möglichkeiten, an eine Aufgabe zu kommen. Zum einen erscheinen auf der Karte gelbe Markierungen zu denen man dann eine Expedition ausrichten kann. Eine weitere Möglichkeit ist es, dass die Quest direkt an die Bunkertür kommt, in Form von Leuten, die etwas erbitten oder man kann auch aktiv via Funkgerät nach neuen Missionen suchen, in dem man Frequenzen abhört und so eventuell eine neue Markierung auf der Karte erscheint. Unter Quests verstehen die Entwickler einmalige Ereignisse, die nach Erledigung keine weiteren Konsequenzen mit sich bringen.

Szenarien sind wiederkehrende, länger andauernde Geschehnisse. Angenommen ein anderer Überlebender fragt nach Holz, was er dringend für seinen Ausbau des Bunkers benötigt, so können wir es ihm geben oder auch nicht. Beides wird Konsequenzen haben. Können wir seine Wünsche nicht erfüllen kommt er vielleicht zu unserem Bunker zurück und zerstört den Wasserfilter. Geben wir ihm hingegen das Holz, gibt er uns im Gegenzug vielleicht andere Rohstoffe. Es kann auch etliche Zeit vergehen, bis jemand erneut auftaucht und uns an unsere in der Vergangenheit getroffene Entscheidung erinnert.

Mittels einem längeren Familien-Szenarios gibt es die Möglichkeit verschollene Familienmitglieder zu finden und so die Kernfamilie wieder zu vergrößern. Darin enthalten ist auch die Möglichkeit, in einen neuen Bunker zu ziehen und so ein Stück weit einen Neuanfang zu wagen. Das sorgt für Abwechslung und bietet letztlich die Chance, Sheltered unendlich lange zu spielen. Dargestellt werden alle laufenden Aufgaben übersichtlich im Tagebuch inklusive der noch verbleibenden Zeit, um die Quest zu erfüllen.

 


 

– Fazit –

Sheltered präsentiert sich karg und wenig Einsteigerfreundlich. Investiert man aber etwas Zeit in das Gameplay und hat die ersten Tage überlebt setzt der Suchtfaktor ein. Was verbirgt sich im nächsten Haus? Sind die Leute friedlich oder läuft es auf einen Kampf hinaus? Sind genug Ressourcen vorhanden um ein weiteres Mitglied in die Gruppe zu integrieren? Mit dem Aufbau des Bunkers sowie dem Aufrüsten und Reparieren der Anlagen kann man viele Stunden verbringen.

Das Verbessern der Charakterwerte macht Spaß und man wird belohnt, wenn sich dies positiv im Kampf niederschlägt. Die Quests und Szenarien sorgen für Abwechslung im tristen Überlebensalltag und bieten die Möglichkeit begangene Fehler oder unglückliche Ereignisse wieder gut zu machen, in dem man z.B. das verlorenen Wohnmobil wieder findet oder neue Familienmitglieder trifft. Sheltered ist eine gute Überlebens-Simulation mit  fehlender Gewinnoption, die Fans des Genres zu empfehlen ist und für viele Stunden Spaß bietet.

Wusstest du schon, dass du das Spiel ebenfalls bewerten kannst? Dazu einfach oben in das Review auf die Sterne unter „Eure Wertung„ klicken. Wahnsinn!

Sheltered erhält 4 Sterne, weil es ein gutes Spiel ist, was für lange Zeit zu unterhalten weiß. Für Spieler, die sich nicht  am kargen Design stören und denen das bloße Überleben als Langzeitziel genug ist können zugreifen und werden mit etlichen Stunden Spielspaß belohnt. Da sich das Spielprinzip nach einiger Zeit etwas tot läuft und Überleben auf lange Sicht das einzige Ziel bleibt, kann ich an dieser Stelle keine Höchstwertung vergeben.

Am 15. März 2016 hat Sheltered den Early-Access verlassen. In etwas mehr als einem halben Jahr haben die Entwickler das Spiel stetig und sinnvoll erweitert und viele Änderungen vorgenommen, die sich stets gut in das Gesamtbild integrierten. Mit dem Release wurden nochmals einige kleinere Veränderungen vorgenommen, die ein endloses spielen von Sheltered ermöglichen und durch das Wechseln des Bunkers und integrieren neuer Familienmitglieder auch vereinfachen.

Desweiteren wurde das Balancing in vielen Dingen verbessert. Aus diesem Grunde erhält Sheltered zum Release eine Aufwertung von 3,5 auf 4 Sterne und die Versionsnummer 1.0 lässt darauf schließen, dass die Entwickler weiter am Ball bleiben werden.

 


 

 


 

Early Access Addicts

Über Early Access Addicts

Ob Alpha oder Beta, hauptsache Early Access. Wir von den Early Access Addicts testen und spielen für euch Early Access Titel und zwar ausschließlich.

Release: Sheltered

Release: Sheltered

Sheltered  hat den Early-Access verlassen und in den vergangenen sieben Monaten eine spannende Reise absolviert. Die häufigen Updates haben sich stets sinnvoll und gut angefühlt und das Spielerlebnis jedes mal verbessert. Neue Items, Quests, das Kampfsystem, grafische Anpassungen und das Balancing w...

Sheltered: Bloodlines Update

Sheltered: Bloodlines Update

Durch das neue Update erhält man in Sheltered die Möglichkeit seine Kernfamilie um ein weiteres Mitglied zu erweitern. Das ist insbesondere für die Spieler interessant, die schon etliche Tage im Bunker überlebt haben und denen die Familienmitglieder langsam ausgehen. Denn bekannterweise ist das Spie...

Sheltered: Danger Update

Sheltered: Danger Update

Erneut bekommt Sheltered ein umfangreiches Update. Wie gewohnt kratzen die Entwickler nicht an der Oberfläche sondern implementieren eine Fülle neuer Inhalte und Verbesserungen. Wie der Name des Updates vermuten lässt wird die Spielwelt gefährlicher. Das liegt zum Einen an Wildtieren, welche uns auf...

Aufwertung: Sheltered

Aufwertung: Sheltered

Sheltered wurde von Beginn an großartig von den Entwicklern unterstützt und erhielt regelmäßig Updates und Verbesserungen. Dabei handelt es sich nicht nur um bloße Bugfixes sondern auch Inhalt und Umfang des Spiels wurden stetig erweitert. Am grundsätzlichen Spielprinzip hat sich nichts geändert, je...

WIR SIND LIVE!
MOMENTAN OFFLINE!