Prison Architect SCREENSHOTS
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Prison Architect

Management bis ins letzte Detail

 

Für wen ist Prison Architect eigentlich?

– Für Aufbau-Management-Fans die wert auf viel Freiheit und Liebe zum Detail legen.

Für wen ist Prison Architect eher nichts?

– Für Leute, die es gern simpler mögen und nicht gerne an jedem Detail werkeln bis es perfekt ist.

Was möchte Prison Architect sein?

– Eigentlich die Aufbau-Management-Sim der letzten Jahre.

Was ist Prison Architect geworden?

– Ein Licht am Ende des Management-Tunnels.

 

Jeder der sich etwas mit Aufbau-Management-Spielen befasst merkt schnell, dass es sich dabei um ein recht vernachlässigtes Genre handelt. Die besten Spiele die man sich in diesem Bereich holen kann, sind inzwischen schon in die Jahre gekommen und in der jüngeren Vergangenheit gab es nur zweckentfremdete Mini-Spiele, die Management-Thematiken angeschnitten haben oder die Spiele konnten einfach nicht überzeugen. Prison Architect ist da anders und obwohl es sich schon recht lange in seiner Early Access Phase befindet, überzeugt es schon jetzt über weite Strecken mehr als die spärliche Konkurrenz.

 


 

– Die Präsentation –

Optisch präsentiert Prison Architect sich in einem sehr lockeren Stil: vieles sieht aus, als wäre es in Strichmännchen-Manier gezeichnet worden. Dabei wirkt der Stil jedoch in sich stimmig und ist eher zweckmäßig, als optisch mutig. Wichtig dabei ist allerdings, dass trotz des einfachen Stils alles gut erkennbar und verständlich ist. Technisch läuft das alles sehr solide und in den etlichen Spielstunden hatte ich nicht einen Absturz oder irgendein Problem.

Klanglich ist Prison Architect auch etwas limitiert: lediglich im Intro-Tutorial liefert das Spiel so etwas wie eine Hintergrundmusik, abseits davon ist das Spiel regelrecht stumm und lädt gerade dazu ein, es mit eigener Musik im Hintergrund zu unterlegen. Die Klänge der Insassen und des Gefängnis-Lebens sind dagegen recht gut geworden, allerdings nur dann richtig hörbar, wenn man näher an das Geschehen heranzoomt. Wer also der Übersicht wegen etwas weiter herausgezoomt hat bekommt da leider nicht sehr viel von mit. Insgesamt sind die Optik und Klänge des Spiels eher sehr zweckmäßig und lösen keine Jubelstürme aus.

 

– Das Gameplay –

Den wichtigsten Part macht Prison Architect jedoch nahezu perfekt – das Gameplay ist in sich absolut ausgezeichnet. Zu Beginn habe ich die Wahl, wie ich eigentlich spielen will: ich kann mir mit unbegrenzt Geld einfach das Gefängnis meiner Träume bauen und muss so zumindest auf finanzieller Ebene auf nichts achten. Wie groß soll das Land sein, auf dem ich beginne? Stelle ich Fog of War ein oder aus, sprich: sehe ich stets, was überall los ist oder sehe ich nur dort etwas, wo mein Wachpersonal und meine Kameras sind? Im Spielverlauf wähle ich dann zudem, ob ich Kleinkriminelle, normale oder gefährliche Kriminelle verwalten möchte. Auch diese Entscheidung beeinflusst die Herausforderung, die mir bevorsteht. Aus diesen wesentlichen Punkten wähle ich, wie leicht oder schwer sich mein Spiel gestaltet.

Ein Laster mit Bauarbeitern und Material kommt an und nun liegt erst einmal alles bei mir: ich überlege mir, wo und wie ich die Gefängnismauern hochziehen lasse und plane so das wesentliche Erscheinungsbild meiner Einrichtung. Meine ersten Bauziele werden recht schnell klar: über meine Finanzen kann ich mir staatliche Zuschüsse sichern, die mir erste Hinweise geben was denn zu bauen wäre. Das Geld dafür bekomme ich zweifach ausgezahlt: ein kleiner Vorschuss kommt direkt auf mein Konto, der Rest erst, wenn ich die erforderlichen Gebäude gebaut habe. Ich wähle also den Zuschuss für die Basis-Gebäude meines Gefängnisses und selbige werden mir auf meiner to-do-Liste am linken Bildschirmrand angezeigt. So plane und baue ich also eine Küche so wie die Kantine, eine Zelle für kurzweiligen Aufhalt meiner Gefangenen (quasi als Puffer, bis sie ihre eigenen Zellen bekommen), eine Dusche und einen Hof. Die staatlichen Zuschüsse dienen so jedem Einsteiger als guter Leitfaden, wie vorzugehen ist.

Prison Architect bietet mir im weiteren Spielverlauf eine Menge Gelegenheiten, mein Gefängnis auszustatten. Ich baue mir schnell einige Büros und stelle einen Gefängnisdirektor ein. Durch selbigen ist es mir nun möglich, den Tagesablauf meiner Insassen zu planen – was immense Vorteile mit sich bringt. Ich lege so also fest, wann geschlafen, gegessen oder gearbeitet wird und bereits da entscheidet die Planung über einen reibungslosen Ablauf in der Anstalt. Mit der Zeit kommt weiteres Personal dazu, die zusätzliche Vorteile freischalten: die Buchhalterin erlaubt mir, mehr Grundstück zu erwerben oder sich von der Bank etwas zu leihen. Der Oberaufseher erlaubt besseres Wachpersonal wie beispielsweise eine Hundestaffel und liefert mir zudem Berichte darüber, wie brisant die Lage in meinem Gefängnis ist und ob Aufstände drohen. Ein Psychologe erlaubt mir Einsicht in die Bedürfnisse meiner Gefangenen, indem ich eine Statistik ansehen darf, die mir genau zeigt, wo es noch an etwas fehlt. Lasse ich die Insassen nämlich den ganzen Tag nach meiner Pfeife tanzen, fehlen ihnen ein Rückzugspunkt und Ruhe, was wiederum zu Tumulten führen kann. Über mein Personal kann ich so viele Dinge freischalten, die großen Einfluss auf meine Möglichkeiten im Gefängnis haben.

Die Möglichkeiten sind ein gutes Stichwort: letztendlich kann ich nahezu alles einbauen, was irgendwie möglich ist. Ich baue einen Freizeitraum für die Insassen, einen Besuchsraum damit Familien ins Gefängnis kommen können. Später habe ich die Möglichkeit, mit einer Bibliothek, einer Kapelle und einem Post-Raum die Bedürfnisse detaillierter abzudecken. Auch technisch macht mein Gefängnis Fortschritte: Kameras nehmen meinem Wachpersonal arbeit ab, automatische oder aus der ferne gesteuerte Türen sorgen dafür, dass die Wärter nicht zu jeder Tür rennen und sie aufschließen müssen. Insgesamt sind das alles sehr grundsätzliche Baumöglichkeiten, die sich im ersten Moment nicht sehr besonders anhören, doch das Zusammenspiel aus Ursache und Wirkung sowie meiner Planung entscheidet bis ins letzte Detail darüber, ob und wie erfolgreich mein Gefängnis ist, dazu etwas später jedoch mehr.

Neben meinen Finanzen und den Bedürfnissen der Insassen, muss ich auch die Energie- und Wasserversorgung verwalten. Mit Generatoren und einer Pumpstation fange ich dabei an und verlege Leitungen und Rohre unter meinem Gefängnis um alles nötige zu versorgen. So braucht die Küche für alle Gefriertruhen und Herde extra Stromanschlüsse, die Spülen brauchen einen gesonderten Wasseranschluss. Dabei muss ich aber auch auf Kleinigkeiten achten: ich kann kleine und große Rohre benutzen, um das Wasser durch mein Gefängnis zu transportieren. Baue ich die kleinen Rohre zu lange und zu weit von einem großen Weg, lässt der Druck nach und das Wasser erreicht nicht mehr das Ende der Leitung. Also schaue ich, dass ich ein dichtes Netz aus großen Rohren unter der Erde ziehe und dann nur gezielt mit kleinen Rohren das anschließe, was Wasser braucht. Das ist insofern wichtig, dass Gefangene durch die großen Rohre sogar in die Freiheit fliehen können. Schließe ich also alle Toiletten in einem Gefängnistrakt an große Rohre an, baue ich einen sehr effektiven Fluchttunnel.

Die Bedienung und Übersicht ist zudem sehr löblich: alle Optionen sind gut verständlich platziert und angeordnet. Jeder Gegenstand lässt sich zudem sehr gut finden und insgesamt ist die ganze Anordnung aller Werkzeuge trotz ihrer Tiefe sehr einfach verständlich umgesetzt. Nahezu alles lässt sich mit wenigen Klicks erledigen und man hat ganz selten Momente in denen man nach etwas suchen muss oder etwas nicht ganz nachvollziehbar ist.

 


 

– Besonderheiten: Bedürfnisse und deren Auswirkung –

Wie bereits erwähnt, haben Gefangene Bedürfnisse, die sich direkt darauf auswirken können, wie gut oder schlecht es in meiner Anstalt läuft. Vom einfachen Hunger hin über familiäre Bedürfnisse wie Besuch oder die Möglichkeit sich konstruktiv zu betätigen (bei der Arbeit beispielsweise) ist da eine Bandbreite an Dingen zu beachten. Dabei reicht es aber nicht, einfach nur die nötigen Gebäude einzubauen und einzurichten: der Tagesablauf, den ich festlege, so wie die Effizienz meiner platzierten Gebäude (also: wie weit sind die Laufwege?) beeinflusst das sehr stark. Müssen die Gefangenen also zu weit laufen oder habe ich die Wege nicht gepflastert, kann das schon darüber entscheiden, ob es auf dem Weg zur Kantine gewaltsame Unruhen gibt. Gleiches gilt auch für den Tagesplan: brumme ich zu viel Arbeit und zu wenig Freizeit auf, eskaliert die Lage auf lange Sicht ebenfalls. Generell habe ich viele Regler, die mir erlauben, alles zu meiner Zufriedenheit einzustellen: Qualität und Quantität der Speisen in der Kantine lassen sich beeinflussen, was sich auf die Gemüter ebenso auswirkt, wie die Härte meines Regimes oder die Häufigkeit der Zellendurchsuchungen. Gefangene mögen es gar nicht, alles auf den Kopf gestellt zu bekommen, obwohl sie nichts verbrochen haben. Es ist also sehr einfach, durch falsches Timing, einen nicht ganz ausgewogenen Tagesablauf und schlechte Platzierung von Gebäuden einen gewaltsamen Konflikt heraufzubeschwören.

 

– Besonderheiten: die Sicherheit –

Die Sicherheit lässt sich mit der Zeit wesentlich verbessern: mit Metalldetektoren an den richtigen Stellen kann ich den Schmuggel von Werkzeug und Waffen unterbinden, patrouillierende Hundestaffeln wittern Drogen und andere verbotene Substanzen und indem ich mein Wachpersonal mit Schutzwesten und Tasern bewaffne – oder gleich Hochsicherheitspersonal mit Schusswaffen anstelle – sorge ich mit weniger Personal für mehr Sicherheit. Dazu kann ich prinzipiell beliebig viele Patrouillen entsenden und auch bestimmen, in welchen Räumlichkeiten sich immer Wachpersonal aufzuhalten hat und auch wie vieles. Ich habe so eine breite Palette an Möglichkeiten, jeden Aufruhr zu unterbinden. Zusätzlich spielt auch mein Regime eine Rolle: bestrafe ich Verstöße durchweg angemessen und sperre so Insassen entweder in ihre Zellen ein oder stecke sie gleich in Isolationshaft, bleiben große Verstöße in der Regel aus. Dabei hilft mir eine sehr übersichtliche Tabelle anhand derer ich genau festlegen kann, welcher Verstoß welche Konsequenz nach sich zieht. Ich lasse beim Fund von Luxusgut also die ganze Zelle des Gefangenen durchsuchen, bei tätlichen Angriffen geht es sofort in die Isolation.

 

– Besonderheiten: Rehabilitation –

Natürlich werden Insassen auch entlassen und im wesentlichen geschieht dies auf zwei Arten: der Insasse sitzt seine Zeit ab oder er wird begnadigt. Für letzteres baue ich einen speziellen Raum, in welchem täglich Anhörungen stattfinden. Dabei kann ich jedoch durch einen Schieberegler festlegen, ab wann ein Insasse dazu die Möglichkeit hat. Jeder Insasse bekommt eine Art prozentualen Wert der Aufschluss darüber gibt, wie er sich verhält. Wer viel Ärger macht, oft auffällt und auch bei Gefängnisprogrammen eher problematisch ist, hat eine geringere Chance, sich auch außerhalb der Anstalt angemessen zu verhalten. Ich könnte die Schwelle für Begnadigungen zwar herabsenken und so mehr Insassen entlassen, was für jeden vorzeitig Entlassenen auch Geld für mich bedeutet, doch damit verschlechtert sich die staatliche Bewertung meines Gefängnisses, es verliert insgesamt an Wert und auch meine Einnahmen können davon betroffen sein.

Programme sind der zweite Schlüssel zur Rehabilitation: ich kann Insassen in der Küche oder einer eigenen Werkstatt arbeiten lassen (was nebenbei auch gutes Geld bringt), kann Anonyme Alkoholiker Treffen und Drogentherapien anbieten und sogar schulischer Unterricht kann angeboten werden. Durch solche Dinge steigt nicht nur die Lebensqualität, die Insassen kommen so auch wieder mehr in die Spur zurück. Während bei meinem ersten Gefängnissen knapp 55% der Insassen wieder straffällig wurden, so waren es bei meinem letzten Gefängnis nur 17%. Das Spiel bietet einem viele Optionen solche Dinge zu beeinflussen und das Erfolgserlebnis, es auch zu schaffen, ist dabei sehr angenehm.

 

– Besonderheiten: der Escape-Modus –

Neben dem einfachen Aufbauen eines eigenen Gefängnisses bietet Prison Architect inzwischen auch die Möglichkeit, die eigenen Konstruktionen auf die Probe zu stellen. Im Escape Modus darf man so einen einzelnen Häftling spielen, mit ihm den Gefängnisalltag bewältigen und so versuchen, auszubrechen. Dieser alternative Spielmodus funktioniert ausgesprochen gut und stellt eine sinnvolle Bereicherung dar.

 

– Besonderheiten: Schwächen –

Manchmal jedoch sind einige Dinge nicht immer ganz durchsichtig: in einem Gefängnis hatte ich beispielsweise das Problem, dass die Gefangenen sich auf dem Weg zur Dusche bekämpft haben und es nahezu täglich einen Toten gab. Trotz etlicher Spielstunden an Erfahrung und etlichen Versuchen, das Problem zu beseitigen, weiß ich eigentlich bis heute nicht, warum dieses Problem bestand. Das ist ärgerlich, denn trotz guter Sicherheitsmaßnahmen und guter Stimmung bei den Insassen ist das Problem permanent aufgetreten, ohne dabei für mich nachvollziehbar zu sein. Solche Momente gibt es nicht oft, aber es gibt sie. Auch ist der Einstieg nicht sehr leicht: es braucht einige Gefängnisse, bis man vollständig eine Übersicht gewinnt und dann auch die ersten Erfolgserlebnisse verbucht.

 


 

– Das Fazit –

Prison Architect glänzt mit vielen Freiheiten beim Aufbau des eigenen Gefängnisses und gibt einem sehr viele Regler und Werkzeuge um einen geregelten, funktionierenden Ablauf in seiner Anstalt zu gewährleisten. Dabei wirkt das Spiel sehr reaktiv auf die Entscheidungen, die man trifft, und belohnt oder straft selbige direkt ab. Gute Programme und ein angenehm strenges Regime resozialisieren die Insassen, eine sehr lasche Führung sorgt für Unruhe und Ausbrüche, ebenso wie eine zu strenge Führung die Gewaltbereitschaft erhöhen kann. Dabei ist besonders schön, dass nicht einfach nur die gebauten Räume über Erfolg und Misserfolg entscheiden. Lediglich der nicht ganz Einsteigerfreundliche Anfang, die etwas karge Präsentation und die selten auftretenden, nicht nachvollziehbaren Probleme in der Spielmechanik können das Spielerlebnis trüben. Wer jedoch auf Management-Spiele steht und auch gerne eine Art Ameisenfarm ansieht, die auf jede Entscheidung reagiert, kommt um Prison Architect nicht herum.

 

– Warum 4.5 Sterne? –

Weil Prison Architect einfach ein sehr gutes Spiel ist. Die etwas karge Gesamtpräsentation hält das Spiel in so weit zurück, dass es einem in der Hinsicht nicht sehr viel bietet. Doch das Kernstück liefert gnadenlos gut ab und Prison Architect geht sehr ins Detail, lässt einem viel Freiraum und bietet einen großen Werkzeugkasten, mit dem sich letztlich ‚alles‘ machen lässt. Es gibt immer noch etwas zu verbessern, etwas hinzuzufügen oder zu überdenken und auch nach etlichen Spielstunden hat man immer noch Lust, ein neues Gefängnis anzufangen.

 

– Der Abschluss –

Prison Architect ist am 06.10.2015 aus dem Early Access Programm gekommen und hat das Spiel durch eine kleine Kampagne sowie einem komplett alternativen Spielmodus erweitert. Generell hat das Spiel sich über seine Gesamte Early Access Zeit grundsätzlich gut entwickelt, die neuen Inhalte wussten stets zu überzeugen. Prison Architect bekommt deshalb eine mehr als verdiente Aufwertung von uns – von 4 auf 4.5 Sterne.

 


 

 


 

Niv

Über Niv

Seit über 25 Jahren Gamer, habe ich natürlich schon einiges gespielt und noch viel mehr gesehen. Entgegen aller Prognosen hänge ich noch immer an meinem Hobby und verbringe die Zeit nicht nur am PC, sondern auch an meinen Konsolen. Während ich, wie die meisten meines Alters, gerade auch mit den Klassikern von Nintendo aufgewachsen bin, sitze ich heute am liebsten vor Rogue-likes, RPGs oder Aufbaustrategie. 2015 habe ich, über die Early Access Welt hinaus, am liebsten Zeit mit Bloodborne verbracht.

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