Nom Nom Galaxy SCREENSHOTS
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Nom Nom Galaxy

Suppe für die Galaxie

 

Für wen ist Nom Nom Galaxy überhaupt?

– Für Spieler, die mit Tower-Defense, Wirtschaftssimulation und Platforming etwas anfangen können.

Für wen ist Nom Nom Galaxy eher nichts?

– Für Spieler, die ein eher freieres Spielprinzip hätten.

Was möchte Nom Nom Galaxy sein?

– Eine Mischung mehrerer Genres die sich zu einem guten Spielkonzept ergänzen.

Was ist Nom Nom Galaxy geworden?

– Ein gute Zusammenstellung mehrerer Genres, die leicht zu erlernen ist, dabei jedoch ungewöhnlich viel Tiefgang bietet.

 

Als Astroarbeiter der Suppenfirma, für die ich arbeite, habe ich eine Menge zu tun: ich baue eine Fabrik und stelle Roboter-Arbeiter ein, um die Abläufe so gut es geht zu automatisieren. Ich baue Geschütztürme und bewaffne mich, um die Fabrik vor konkurrierenden Störenfrieden zu verteidigen und dazwischen erkunde ich die Welt auf der Suche nach neuen Zutaten, die ich zu interessanten Suppen verwerten kann. Es gibt eine Menge zu tun in Nom Nom Galaxy und warum trotz der Fülle an unterschiedlichen Elementen das Gameplay dennoch wie aus einem Guß wirkt, möchte ich nun genauer erläutern.

 


 

– Die Präsentation –

Nom Nom Galaxy hat einen bewusst kantigen, manchmal an einen Comic erinnernden Grafikstil. Roboter, Aliens und mein Charakter sehen herrlich schrullig aus und die sehr bunte Farbpalette tut ihr übriges. Dazu kommen dann noch die herrlich Schrägen Zutaten, die man für seine Suppen sammeln muss: Killer-Tomaten? Fliegende Tintenfische? Rote-Beete-Fische und spinnen-gleiche Karotten? Insgesamt ist die Präsentation also herrlich verrückt und bunt.

Der Sound ist ebenfalls zufriedenstellend: die Geräuschkulisse von abgefeuerten Raketen, die unsere Suppe zu anderen Planeten liefern, das köstliche Schmatzen der Aliens, welches mir anzeigt, dass die Suppe angekommen ist und schmeckt – das alles bildet eine schöne Klangkulisse die meine ‚Arbeit‘ schön begleitet. Lediglich die vor sich hin säuselnde Hintergrundmusik ist recht belanglos und bereichert nicht wirklich. Insgesamt lässt sich aber festhalten, dass die gesamte Präsentation nur so vor liebevollen Details strotzt.

 

– Die Story –

Nom Nom Galaxy ist offensichtlich kein Story-intensives Spiel, dennoch wollte ich die kleine, ziemlich nette Grundhandlung zumindest erwähnen: Suppe ist die Hauptnahrung der gesamten Galaxy und die Firma MegaSoup hat den Markt unter Kontrolle – wodurch die Vielfalt leidet. Da kommen wir und unser Boss ins Spiel: Robo-Chacho gründet die Firma SoupCo und als ‚Vorarbeiter‘ liegt es nun an uns von Planet zu Planet zu reisen um 100% der Marktanteile an uns zu reißen. Unter diesen Rahmenbedingungen entfaltet sich dann der Kern des Spiels: das Gameplay.

 

– Das Gameplay (Generell) –

Das wesentliche Ziel ist es, durch Verkäufe von Suppe 100% Marktanteile zu gewinnen. Das geht auf zwei Arten: wir können entweder auf Masse setzen, was uns die Möglichkeit gibt, schnell und kontinuierlich die Marktanteile zu erobern. Dazu suchen wir uns entsprechend eher normale Zutaten, pflanzen diese nah bei unserer Fabrik an und ernten sie um einen steten Nachschub zu haben. Allerdings können wir auch den anderen Weg gehen und uns eher nach seltenen Zutaten umsehen und uns nach dem Geschmack der Bevölkerung richten. In einer Art News-Ticker bekommen wir am unteren Bildschirmrand stets angezeigt, was gerade besonders beliebt ist.

Selbst wenn wir uns nun für einen Weg entschieden haben, ist am Ende auch die Mischung wichtig. Wir können Suppenautomaten bauen, welche zwei Zutaten zu einer Suppe vermischen können. Verschiedene Mischungen haben so unterschiedlichen Wert und das bedeutet im Klartext: für manche Suppe bekommen wir mehr Geld als für andere. Mit diesen zwei Grundmechaniken allein baut das Spiel schon eine gute Spannung auf: ich versuche stetig das Sortiment sinnvoll zu erweitern und muss mich auch stets entscheiden, ob die seltene Zutat die ich nur weit weg finde, es wirklich wert ist, dafür gegebenenfalls meine Produktivität zu senken, denn: eine schwerer zugängliche Ressource kann sich manchmal rächen.

Besonders dann, wenn die Konkurrenz mir ihre Schergen auf den Hals hetzt. Ein Alarm ertönt und mir bleibt nur wenig Zeit, mich auf die Verteidigung meiner Fabrik vorzubereiten. Stehe ich zu dem Zeitpunkt wegen ein paar Ressourcen zu weit weg, kann ich leicht in Probleme geraten. Zum einen kann das die Produktion vieler Suppen verzögern (sofern ich diesen Abschnitt noch nicht automatisiert habe, mehr dazu später) zum anderen kann ich so aber auch einige meiner Gebäude verlieren – was manchmal richtig hässlich enden kann. Die feindlich gesinnten Invasoren versuchen nämlich mit allen Mitteln, meine Fabrik zu zerstören. Selbige ist einem LEGO-Prinzip ähnlich aus mehreren Bausteinen zusammengesetzt: so hefte ich Korridore und Automaten aneinander. Selbige Konstruktionen halten fest – bis ein Baustein zerstört wird. Sollte ich dann zu faul gewesen sein, meine Konstruktion mit Streben zusätzlich zu stützen, kann das zur Folge haben, dass ein Teil meiner Fabrik im Boden absinkt – und ich deshalb einen Teil neu bauen darf.

Zum Glück habe ich jedoch Geschütztürme, die ich aufstellen kann. Von einem einfachen Geschütz über einen Laser oder Raketenwerfer habe ich so gute Wahlmöglichkeiten um meine Verteidigung zu optimieren. Doch Geschütztürme kosten Geld, ebenso wie meine Roboterarbeiter oder Werkzeuge und Waffen für mich. Gerade das unterstützt das Gameplay sehr gut: mit einfachen Zutaten kann ich recht schnell viel Suppe verkaufen, jedoch bin ich oft gezwungen nach besserem Ausschau zu halten, einfach weil Waffen, Türme, Arbeiter und Reparaturen eine Menge Geld verschlingen. All das erzeugt eine fantastische Spielmechanik, die trotz ihrer anfänglichen Einfachheit eine Menge Tiefgang bietet. Gut ist dabei auch die zweite Ressource, neben Geld, welche ich sammeln muss: Materie. Diese lässt sich einfach in der Erde finden und ist ausschließlich für das Bauen der Fabrikteile nötig. Das hat letztlich auch einen Grund: so habe ich auch ohne Geld immer die Möglichkeit, meine Fabrik neu aufzubauen oder Teile zu ersetzen. So verhindert man einen absoluten Bankrott der einen sonst ereilen würde, sobald zu viele Fabrikteile zerstört werden. Die letzte Ressource sind Floppy-Disketten die ich ebenfalls unter der Erde finden kann. Selbige dienen als ‚Wissenschaftliche Ressource‘ die mir sowohl Technologien freischaltet als auch Kaugummi. Kaugummi dient als Buff: ich kann mir im Menü eins auswählen und essen, was mir bestimmte Boni verschafft. So kann ich schneller laufen, höher springen oder härter zuschlagen.

 

– Das Gameplay (Ich, der Astroarbeiter) –

Jetzt bin ich schon lange auf das Grundgerüst von Nom Nom Galaxy eingegangen, warum also ein zweiter Gameplay-Part? Nun, um einfach genauer zu beleuchten, was ich denn als Spieler genau mache. Ähnlich wie in Terraria oder Starbound habe ich eine große 2D-Welt die ich erkunden kann. Mit meiner Kreissäge kämpfe ich mich dabei durch das Terrain und muss zudem aufpassen, wie ich vorgehe: die Erdwälle bleiben nicht in der Luft schweben sondern prasseln auf mich herunter, wenn ich Tunnel grabe ohne sie mit Streben zu stützen. Auf meiner Suche nach Zutaten muss ich zudem meinen Sauerstofftank im Auge behalten: ich habe nur begrenzt Sauerstoff und selbiger verbraucht dann umso schneller, wenn ich im späteren Verlauf noch Jetpack-Schuhe habe. Glücklicherweise habe ich in der nähe von so genanntem Oxigras kleine Bereiche mit Sauerstoff, die meinen Tank wieder auffüllen können. Bis auf ‚lebendige Zutaten‘ wie zB Killer-Tomaten kann ich nahezu alles aufsammeln und entweder in meine Fabrik bringen, zur Weiterverarbeitung, oder aber anpflanzen um recht Fabriknah ernten zu können. Die meiste Zeit laufe ich also einem Platformer gleich umher und werde dort aktiv, wo ich gebraucht werde: hier etwas reparieren, da etwas anbauen, dort neue Zutaten sammeln und dazwischen noch die Fabrik verteidigen.

 


 

– Besonderheiten: die Fabrik und das Automatisieren selbiger –

Wie schon erwähnt, kann ich meine Fabrik automatisieren. Das ist in meinen Augen ein absolut geniales Feature, weil es durch einfache Mittel sehr effizient und komplex umgesetzt werden kann. Die ersten Versuche in diese Richtung lassen sich durch die ersten Transport-Roboter erreichen: ich kaufe sie mir und sie patrouillieren einfach nur den Gang entlang, in welchem ich sie absetze. Von links nach rechts. Dabei sammeln sie Zutaten sowie fertige Suppendosen auf und liefern sie am dafür vorgesehenen Punkt ab: die Dosen in die Suppenraketen, welche dann losfliegen und sie ausliefern. Die Zutaten in die zugehörigen Suppenmaschinen, denn: habe ich einmal festgelegt, welche Suppe eine bestimmte Maschine macht, kann ich das nur ändern indem ich die Maschine vollständig ersetze. Das bedeutet für mich also: solange ich in den betreffenden Gang die nötigen Zutaten rein werfe, sammeln meine Arbeiter die Zutaten auf, stecken sie in die Maschinen und verschicken dann die Suppe.

Das geht dann aber noch einen Schritt weiter: im weiteren Verlauf bekomme ich weitere Roboter, die zB Zutaten oder Suppen nach oben oder unten werfen können. Also kann ich anfangen, unterirdisch weitere Gänge und Maschinen einzurichten, die ich dann über besagte Roboter auch in der Vertikale mit allem versorgen kann. Als nächstes bekomme ich dann sogar Farm-Roboter, welche Zutaten automatisch ernten, sobald sie reif sind. Ein dazugehöriger Hunde-Roboter vergräbt daraufhin die am Boden liegenden Zutaten wieder, damit neue Pflanzen wachsen. Setze ich dann noch ein gutes Korridor-System dazu und ein paar Transport-Roboter, kann ich absolut simpel jedoch effektiv eine Versorgungsroute für meine Zutaten etablieren. Mit zunehmender Zeit lernt man dann jedoch, solche Dinge zu perfektionieren: anstatt meine Transport-Roboter später den ganzen Weg laufen zu lassen, installiere ich kurzer Hand für lange Wegabschnitte Fließbänder. Selbige transportieren die Zutaten schneller und sparen meinen Arbeitern Weg, was alles der Effizienz dient.

Sogar für Roboterangriffe kann ich mir Wach-Roboter anstellen, die im Nahkampf die Gänge verteidigen und ihre Runden drehen. Jedoch kann ich sie auch Zweckentfremden: vor ein Nest mit immer wieder spawnenden Killer-Tomaten gestellt, erledigt mein Roboter selbige woraufhin andere Transport-Roboter so ebenfalls die Zutaten aufsammeln können – ohne dass ich mich darum kümmern muss.

Lange Rede, kurzer Sinn: Nom Nom Galaxy gibt einem ein paar einfache Werkzeuge in die Hand, die aber eine unglaubliche Tiefe mit sich bringen.

 

Ein paar Mankos –

Ein paar Fehler hat das Spiel allerdings auch, die möchte ich nicht vorenthalten. Zunächst hat das System mit der Automatisierung der Fabrik auch seine Schwächen: weil von Grund auf eben alles recht simpel gehalten ist, lassen sich viele Dinge nur durch ausprobieren und ertricksen so einstellen, wie man will. Ich kann zB nicht festlegen, dass meine Arbeiter manche Zutaten für den Neuanbau liegen lassen sollen. Baue ich also zu kurze Laufwege oder habe zu viele Transport-Roboter, kann es leicht passieren, dass alles abgeerntet wird. Man weiß das irgendwann gut einzuschätzen, ganz optimal ist es allerdings nicht.

Desweiteren finde ich die Spielmodi sowie die Länge einer Mission nicht immer gelungen. Im wesentlichen habe ich zwei Spielmodi: ich kann einen Planeten so spielen, wie er als Mission gedacht ist oder ich spiele den Planeten als ‚Simulation‘, was letztlich bedeutet, dass ich den gleichen Planeten ohne ein Missionsziel spiele, da es keine Konkurrenz gibt. Die Planeten sollen bedingt zufallsgeneriert sein, jedoch spielt man so im wesentlichen doch nur den selben Planeten, den man zuvor schon in der Story gemacht hat, denn: der Simulationsmodus ist erst freigeschaltet, sobald ich die zugehörige Story-Mission geschafft habe. Bei meinen Versuchen ein und den selben Planeten mehrfach neu zu starten konnte ich die selben Ressourcen an den nahezu selben Orten finden, was diese Probleme nur verstärkt hat.

Ansonsten hätte ich mir außerdem einen längeren Spielmodus gewünscht. Missionen in den Spielen verlaufen in Tagen und nahezu jede Mission war nach spätestens einer Woche, also 7 Tagen im Spiel, zu schaffen. Dabei hatte ich den Eindruck, dass es oft bereits zu Ende war, bevor es so richtig los ging. Denn gerade da, wo die Fabrik an Fahrt aufgenommen hatte und der Großteil automatisch verlief, waren die Missionen für mich oftmals bereits beendet, was nicht sehr zufriedenstellend war. Jetzt habe ich natürlich dafür den Simulations-Modus, bei dem ich unendlich spielen und die Fabrik meiner Träume bauen kann. Doch ohne Konkurrenz hat das insgesamt wenig Biss.

Zudem wirken die Story-Missionen oftmals sehr einschränkend: mal darf ich keine Arbeiter einstellen, mal keine neuen Raketen bauen. Selten habe ich wirklich die Möglichkeit, mich vollkommen frei zu entfalten. Mir wären aggressivere Gegner lieber gewesen, so wird leider nur eine Herausforderung simuliert, indem einem Ketten angelegt werden. Die KI der Konkurrenz bleibt in jedem Falle eher zahm. Gerade im Hinblick darauf dass der Modus, in welchem ich mich dann austoben darf, gänzlich ohne Konkurrenz ist, ist das nur umso mehr schade. Zwar habe ich als weiteren Zusatz ebenfalls Herausforderungen, selbige unterscheiden sich jedoch zu wenig um sie als wirkliche Bereicherung zu empfinden.

 

 

– Die Steuerung –

Ich habe das Spiel nun auf der PlayStation 4, dem PC mit Maus + Tastatur und dann zusätzlich noch mit einem XBox Pad gespielt. Insgesamt scheint das Spiel für eine Gamepad-Steuerung zugänglicher zu sein. Tastatur und Maus hat nur dann einen Vorteil, wenn es um das Bauen von Strukturen geht. Da kann man dann entsprechend zielgenauer die Strukturen platzieren, das ist in der Realität jedoch vielleicht ein Gewinn von einer Sekunde. Beide Steuerungsarten nehmen sich also nichts.

 

– Coop –

Es gibt die Möglichkeit, das ganze im Coop zu spielen, auf der PlayStation 4 bereits auch Online. Die Coop-Funktion macht ordentlich Spaß, zusammen eine Suppenfabrik aufzubauen und zu verwalten ist eine klare Bereicherung. Zudem entstehen so neue Ideen und Lösungen, einfach nur weil mehrere Personen involviert sind.

 


 

– Das Fazit –

Nom Nom Galaxy ist ein kleines Kraftpaket: mit einfachen Mitteln sorgt es für einen leichten Einstieg, jedoch mit vielen Möglichkeiten zur Optimierung und Meisterung des eigenen Spielstils. Grafisch farbenfroh, mit einem eigenen Charme weiß es zudem auch abseits vom Gameplay zu überzeugen. Nahezu jedes Spielelement wirkt durchdacht und am richtigen Platz. Meine Empfehlung: wer automatisierte Prozesse gerne anschaut, leichte Wirtschafts-Komponenten mag sowie die Möglichkeit, sich immer noch zu verbessern, der kann beruhigt zuschlagen. Wer mehr Freude an ‚richtiger‘ Sandbox hat, lässt lieber die Finger davon.

 

– Warum 4 Sterne? –

Mir persönlich hat da am Missions-Design und den Spielmodi einfach zu sehr etwas gefehlt. Ich war ständig zwischen Not und Elend gefangen: spiele ich den freien Modus, so wie ich will, dann bin ich an recht feste Planeten gekettet und habe durch den fehlenden Konkurrenten letztlich nur einen Fabrik-Simulator zum anschauen. Möchte ich die Konkurrenz haben, muss ich mir eine Mission suchen. Selbige legt mir dann jedoch Ketten an um eine Herausforderung und Schwierigkeit zu simulieren. So habe ich dann zwar die Konkurrenz, die Fabrik die ich baue ist dann jedoch nicht meine, sondern eher ein Produkt der Umstände. Das hat mir persönlich einfach einen Dämpfer verpasst, weshalb mehr als 4 Sterne für mich nicht gerechtfertigt wären. Ein gutes Spiel ist Nom Nom Galaxy trotzdem.

 

– Der Abschluss –

Nom Nom Galaxy hat die Early Access Phase am 03.08.2015 verlassen und im wesentlichen nur seinen Multiplayer-Modus dazubekommen, nach unserer Review. Dieser fügt sich gut ein, ändert jedoch nichts am Gesamtinhalt um eine Aufwertung zu rechtfertigen.

 


 

 


 

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